Heinrich V. von Weida

H. war der jüngste Sohn Heinrichs II. von Weida. Urkundlich ist er zwischen 1209 und 1238 als Vogt von Weida fassbar. 1238 erscheint er in der Zeugenreihe einer Urkunde seines Bruders Heinrich IV. von Weida, des späteren Landmeisters zu Preußen, als Bruder des Ordens und Konventuale des Deutschen Hauses zu Plauen. In dieser Urkunde benannte er sich erstmals nach dem Sitz Greiz. Letztmalig tritt er in einer 1240 ausgestellten Urkunde in Erscheinung. Nach dem Mildenfurther Nekrologium verstarb er an einem 28.5. nach 1240.

Quellen Urkundenbuch der Vögte von Weida, Gera und Plauen sowie ihrer Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg, Bd. 1: 1122-1356, hrsg. von B. Schmidt, Jena 1885; Urkundenbuch der Deutschordensballei Thüringen, Bd. 1, hrsg. von K. Lampe, Jena 1936.

Christian Sobeck
19.4.2016

Empfohlene Zitierweise:
Christian Sobeck, Heinrich V. von Weida, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (24.11.2020)

Heinrich V. von Weida



Quellen Urkundenbuch der Vögte von Weida, Gera und Plauen sowie ihrer Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg, Bd. 1: 1122-1356, hrsg. von B. Schmidt, Jena 1885; Urkundenbuch der Deutschordensballei Thüringen, Bd. 1, hrsg. von K. Lampe, Jena 1936.

Christian Sobeck
19.4.2016

Empfohlene Zitierweise:
Christian Sobeck, Heinrich V. von Weida, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (24.11.2020)