Spalatin (Burkhardt) Georg
Reformator, Theologe, Humanist, Hofprediger, Visitator
* 17.1.1484 Spalt bei Nürnberg 16.1.1545 Altenburg Altenburg, St. Bartholomäikirche (Gebeine verschollen)(kath., später ev.)
VGeorg Burkhardt d.Ä. († 1484), RotgerberM(† 1523)GStephan (1484-nach 1538)THanna, verh. Kilian (1532-nach 1588); Katharina (* 1533)
GND: 118798170





Das Zusammenspiel der beiden Hauptprotagonisten am Ausgangspunkt der Reformation, Martin Luther und Kurfürst Friedrich III. (der Weise) von Sachsen, ist ohne die Vermittlungstätigkeit S.s undenkbar. Sein Wirken einerseits als Geheimsekretär und weltlicher Rat, andererseits als geistlicher Ratgeber und Seelsorger des Ernestiners erklärt den Einfluss, den er auf den tiefgläubigen Fürsten ausüben konnte. Aufgrund seiner sich seit 1518 abzeichnenden engen Bindung an Luther und dessen Theologie muss es insbesondere als S.s Verdienst angesehen werden, dass der Kurfürst Luther Schutz gewährte und sich die Reformation entfalten konnte. – Georg Burkhardt, so der Geburtsname S.s, durchlief eine humanistische Ausbildung. Nach dem Besuch der dem St.-Nikolaus-Stift angegliederten Schule in Spalt und der berühmten Lateinschule St. Sebald in Nürnberg erfolgte 1498 die Immatrikulation des „Georius [sic!] Burgardi de Spaltz“ an der Universität Erfurt. Nachdem er dort 1499 den akademischen Grad des Bakkalaureus erworben hatte, wechselte er 1502 an der Seite seines dem humanistischen Bildungsideal verpflichteten Lehrers Nikolaus Marschalk an die neu gegründete Universität Wittenberg. Bald nach Erlangen der Magisterwürde im Februar 1503 endete S.s Studentenleben. Zwar studierte er, als er 1504/05 noch einmal an die Erfurter Universität zurückkehrte, auch Rechtswissenschaften, ein akademischer Grad auf diesem Gebiet folgte jedoch nicht. – Dank seiner engen Freundschaft zu Mutianus Rufus, dem berühmten Erfurter Humanisten, wurde S. eine Novizenlehrerstelle im Zisterzienserkloster Georgenthal/Thüringen angeboten, die er im Oktober 1505 antrat. Zudem besserte die 1507 erfolgte Übernahme der Pfarre im benachbarten Hohenkirchen das Einkommen des im geistlichen Amt stehenden Humanisten auf. 1508 wurde S. in Erfurt zum Priester geweiht. Wie schon bei der Vermittlung der Georgenthaler Novizenlehrerstelle war es der Verdienst von Rufus, dass S. im November desselben Jahres als Präzeptor des ernestinischen Kurprinzen Johann Friedrich in den kurfürstlichen Dienst treten konnte. Neben dieser bis 1516 fortwährenden Tätigkeit als Prinzenerzieher, die gerade auch im Hinblick auf die reformatorische Gesinnung des späteren Kurfürsten Johann Friedrich (der Großmütige) beachtenswert erscheint, erhielt S. bald weitere Aufgabenbereiche. Schon frühzeitig erkannte Kurfürst Friedrich (der Weise) S.s sprachliche Fertigkeiten und zog ihn auch zu anderen Tätigkeiten am kurfürstlichen Hof heran, so etwa zur Übersetzung von Korrespondenzen und historischen Studien aus dem Lateinischen ins Deutsche. Auch der Auftrag zur Fertigstellung einer sächsischen Chronik bzw. entsprechender Annalen (1513) rührt aus jener Zeit. – Das Jahr 1511 brachte für S. zwei bedeutende Ereignisse: Zum einen konnte er an seinen alten Studienort Wittenberg zurückkehren, denn Kurfürst Friedrich (der Weise) bestimmte ihn zum Mentor und Studienbegleiter der Söhne seiner Schwester Margareta und seines unehelichen Sohns Sebastian von Jessen. Zum anderen erhielt er mit der Domherrenstelle am St.-Georgen-Stift zu Altenburg eine bei weitem reicher ausgestatte Pfründe. 1512 wurde ihm zudem das Amt eines kurfürstlichen Bibliothekars übertragen. – 1516 endete S.s achtjährige Tätigkeit als Fürstenerzieher. Im September desselben Jahres wurde er in die kurfürstliche Kanzlei berufen, also in den unmittelbaren Hofdienst. Bedingt durch sein Studium und seine mehrjährige Tätigkeit an der Universität Wittenberg sowie durch seine umfassenden theologischen Kenntnisse konzentrierten sich seine Aufgaben in der Kanzlei auf Universitäts- und Kirchenfragen. S.s Bedeutung für die Reorganisation der Universität Wittenberg ab Herbst 1517 bedarf dabei ebenso besonderer Würdigung wie seine dortigen ordnenden archivarischen und bibliothekarischen Vorstöße. Die Oberaufsicht über die Universitätsbibliothek sollte ihm deshalb auch nach seiner späteren Übersiedlung nach Altenburg nicht entzogen werden. – Das Wirken S.s am Hof erschöpfte sich nicht in den Kanzleidiensten. Vielmehr avancierte er aufgrund seiner Vertrauensstellung bei Friedrich (der Weise) zu dessen persönlichem Berater und Sekretär und wurde 1522 zum Hofprediger ernannt. Als Geheimsekretär, weltlicher Rat, geistlicher Ratgeber und Seelsorger übte S. schließlich einen enormen Einfluss auf den Kurfürsten aus. – S.s gesamtes Wirken am Hof wurde 1517 bis 1525 v.a. durch die „Causa Lutheri“ geprägt. Seit den ersten brieflichen Kontakten 1513/14 hatte sich zwischen dem Präzeptor des Kurprinzen und Luther eine freundschaftliche Beziehung entwickelt. Als die Luthersache nach 1517 auf Reichs- und Kurfürstenebene akut wurde, konnte und wollte S. in dieser Angelegenheit gegenüber dem Kurfürsten demnach keine neutrale Stellung einnehmen. So war es besonders S.s Verdienst, dass der Kurfürst schützend seine Hand über Luther hielt, sei es bei dem Versuch, Luther nach Rom zu zitieren, sei es bei den Gesprächen mit dem päpstlichen Gesandten Karl von Miltitz, auf dem Reichstag zu Worms oder auch in der Zeit von Luthers Wartburgaufenthalt. Auf der anderen Seite wirkte S. ebenfalls mäßigend auf Luthers Stellungnahmen - besonders gegenüber dem Kurfürsten - ein. – Mit dem Tod Friedrichs (der Weise) endete nur wenige Monate später S.s direkte Tätigkeit am Hof. Nach Verhandlungen zwischen dem Altenburger Stadtrat, Luther und dem neuen ernestinischen Kurfürsten Johann (der Beständige) erfolgte am 5.8.1525 die Berufung S.s als evangelischer Pfarrer nach Altenburg. Trotz mannigfaltiger Aufgaben im kurfürstlichen Dienst - so wohnte er u.a. 1526 dem Speyrer und 1530 dem Augsburger Reichstag sowie 1532 dem Schweinfurter Fürstentag beratend bei - waren die folgenden 20 Jahre bis zu seinem Tod 1545 durch sein Wirken in Altenburg bestimmt. Mit der Berufung S.s als Altenburger Oberpfarrer 1525 war in der Stadt ein entscheidender Schritt für den Umstrukturierungsprozess im Sinne der lutherischen Lehre eingeleitet worden. Geprägt von der engen persönlichen Verknüpfung S.s mit Wittenberg, Luther und dem kurfürstlichen Hof vollzog sich 1525 bis 1545 die Reformation in Altenburg. Bemerkenswert in diesem Lebensabschnitt von S. waren insbesondere seine teilweise aus privaten Gründen geführten Auseinandersetzungen mit dem Altenburger St.-Georgen-Stift, welche sich besonders auf die Heirat S.s mit der Altenburgerin Katharina Heidenreich (oder Streubel) fokussierten. Auch der erbitterte Streit mit dem Maria-Magdalenen-Nonnenkloster, wegen deren Weigerung sich der lutherischen Lehre zu öffnen und von ihrer katholischen Liturgie abzusehen, beherrschte S.s Altenburger Zeit. Sein Einfluss in der Stadt erweiterte sich aufgrund zusätzlicher Befugnisse, so etwa durch sein Visitatorenamt (1527, 1528, 1533) und die Berufung auf die Superintendentenstelle des Altenburger Sprengels (ab 1528). Dies ermöglichte ihm ein Einwirken auf den „Gemeinen Kasten“ - eine Art Gemeindekasse - auf das Schulwesen und besonders auf die katholisch gebliebene Geistlichkeit der Stadt, an dessen Ende die Säkularisation aller katholischen Einrichtungen Altenburgs stand. Schon 1528 war es zur Säkularisation des Franziskanerklosters gekommen. Die Auflösung des Augustinerchorherrenstifts, des St.-Georgen-Stifts auf dem Altenburger Schloss und des Maria-Magdalenen-Nonnenklosters erfolgte bis in die 1540er-Jahre unter tatkräftiger Beteiligung S.s. Auch das einflussreiche Deutschordenshaus fiel bis 1543 einer ersten Säkularisation anheim. Darüber hinaus kam es in S.s Altenburger Wirkungszeit zur Aufrichtung verschiedener Ordnungen für die Stadt, wie z.B. der Kastenordnung von 1527. – Bis 1540 wurde S. neben seinen Aufgaben in der Altenburger Parochie zu einer Fülle von kurfürstlichen Diensten herangezogen. So engagierte er sich namens der Kurfürsten Johann (der Beständige) und Johann Friedrich (der Großmütige) v.a. für den organisatorischen Aufbau des landesherrlichen Kirchenregiments in Kursachsen. Dazu zählten u.a. seine Aktivitäten als Visitator im albertinischen Sachsen, z.B. in Freiberg 1537. Zeugnis von S.s Bedeutung legt ebenso seine umfangreiche, bis heute nicht aufgearbeitete Korrespondenz ab. So stand er nicht nur in brieflichem Kontakt mit Luther und Erasmus von Rotterdam, sondern auch mit Aldus Manutius, Johann Lange, Justus Jonas, Johann Reuchlin, Andreas Bodenstein (gen. Karlstadt), Johannes Agricola, Johannes Bugenhagen u.v.a.m.



Q  D. Martin Luthers Werke, Kritische Gesamtausgabe, Abt. 4, Briefwechsel, Bd. 1-12, Weimar 1930-1967; G. Mentz (Bearb.), Die Briefe G. S.s an Veit Warbeck nebst ergänzenden Aktenstücken, in: Archiv für Reformationsgeschichte 1/1904, H. 4, S. 197-246; Stadtarchiv Altenburg, Ratsarchiv; Thüringer Staatsarchive - Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar, Ernestinisches Gesamtarchiv; Thüringer Staatsarchive - Thüringisches Staatsarchiv Altenburg, Amtsgericht Altenburg, Finanzrechnungsarchiv, Handschriften der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes, Landesregierung, Schönbergsche Sammlung.

W  Laus musarum ex Hesiodi, Ascraei Theogonia ... Nicolai Marscalci Thurii Carmina de moribus archigrammateorum hoc est scribarum, Erfurt 1501; Auslegung des hundert vnd neündten psalmen ... , Augsburg 1518; Ein kurtz vnder weysung wie man beichten sol: auß Doctor Martinus Luther Augustiners wolmeinung getzogen, Leipzig 1519; (Übersetzung), Ein Trostlichs buchlein Doct. Martini Lutheri Augustiners in aller widerwertickeyt eynes yeden Christglaubigen menschen …, Wittenberg 1520; (Übersetzung), Die gantz handlung so mit dem hochgelerten Doctor Martino Luther taglichen dwyl er vff dem Keiserlichen Rychstag zu Wormbs geweßt, ergangen ist, vffs kürtzest begriffen, Hagenau 1521; (Übersetzung), Das Cristlich büchlein hern Erasmus Roterdamus genant, die Clage des Frids in allen nation vnd landen verworffen, vertrieben vnd erlegt, Augsburg 1521; Etliche Cristliche gebett vnd vnder weissung die Magister Georgius Spalatinus seim bruder anzaigt vnnd vberschickt hat, Augsburg 1522; (Übersetzung), Philips Melanchthon anweisung in die wahrhafftig haylig geschrifft gottes …, Augsburg 1523; Teutsche Meß vnd Tauff wie sye yetzund zu Straßburg gehalten werden …, Straßburg 1524; Cerimonien vnd vngegründte mißbreuche ym Gottisdienste abzustellen, M. Georgius Spalatinus, An das Capitel im Schloß zu Aldenburgk, Wittenberg 1525; Etlich kurtz vortrostung wo es mit den sterben vber handt nymbt …, Erfurt 1530; Vierzehen vrsachen, die billich jederman bewegen sollen, den Ehestand lieb vnd hoch zu haben vnd achten …, Wittenberg 1531; Trostung ynn tods noten, des mehrern teils aus Thome Venatorij buchlein, durch Georgium Spalatinum gezogen …, Zwickau 1531; Ein getrew Vnterricht, aus Gottes wort, von allem dem das ein Christen mensch wissen soll, An den Rath vnd gemeyne Stadt zu Schweynfordt in Francken …, Zwickau 1534; Von dem theweren Deudschen Fursten Arminio: Ein kurtzer auszug aus glaubwirdigen lateinischen Historien, Wittenberg 1535; Chronica vnd Herkomen der Churfurst, vnd Fursten, des loblichen Haus zu Sachssen, Jegen Hertzog Heinrichs zu Braunschweig …, Wittenberg 1541; Das man das Heylige Hochwyrdig Sacrament, des waren Leybs vnnd Bluts Christi … nicht anders, denn nach seiner einsetzung, das ist gantz vnnd gar, vnter bayder gestalt nemen soll ..., Nürnberg [1543]; Magnifice Consolatoria exempla, & sententiae, ex Vitis & Passionibus Sanctorum … , Wittenberg 1544; Georgii Spalatini Annales Reformationis Oder Jahr-Bücher von der Reformation Lutheri, aus dessen Autographo ans Licht gestellet von Ernst Salomon Cyprian, Leipzig 1718; Chronicon sive annales (1513-1526), in: J. B. Mencke (Hg.), Scriptores rerum Germanicarum praecipue Saxonicarum, Bd. II, Leipzig 1728, Sp. 589-664; Was für sonderliche Geschicht und Sachen bei Leben und Regierung Herzogen Friedrichen ... ergangen (1463-1525), in: C. G. Neudecker/L. Preller (Hg.), Friedrichs des Weisen Leben und Zeitgeschichte von Georg S., 1851, S. 116-203; De Sacramento Venerabile Eucharistiae et de Confessione vom Jahre 1525, hrsg. von I. Höß, in: Archiv für Reformationsgeschichte 49/1958, H. 1, S. 79-88.

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Björn Schmalz
3.12.2009


Empfohlene Zitierweise:

Björn Schmalz, Spalatin (Burkhardt), Georg, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky,
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (18.10.2017)

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