Joseph Levin von Metzsch
„Totius Voitlandiae nobilitatis ornamentum“ (Kolde, 1883, S. 398f.) - als Zierde des gesamten vogtländischen Adels bezeichnete Georg Spalatin den niederadligen Joseph Levin Metzsch. Metzsch war nicht nur Herr auf Mylau, sondern gilt bis heute als bedeutender Reformator und Kirchenvisitator des Vogtlands. – Metzsch entstammte der Ehe des Ritters Konrad Metzsch mit
Barbara von Schönberg und wurde auf Burg Mylau im Vogtland, dem Stammsitz der Familie, geboren. Zum Sommersemester 1518 ließ ihn sein Vater an der Universität Leipzig im benachbarten albertinischen Sachsen immatrikulieren. In Leipzig studierte Metzsch zusammen mit seinem Verwandten
Christopher Metzsch und mit Georg (III.) von Anhalt. Während des Studiums kamen die Studenten mit den reformatorischen Ideen in Berührung, als Luther im Sommer 1519 im Zuge der Leipziger Disputation mit seinem
Wittenberger Kollegen Andreas Bodenstein (gen. Karlstadt) und dem
Ingolstädter Theologen Johannes Eck über die Frage der gültigen Autoritäten der Kirche diskutierte. U.a. mit Georg von Anhalt studierte Metzsch bei dem Theologen Georg Helt - einem Humanisten, der sich schon im Jahr der Leipziger Disputation der lutherischen Reformation zuwandte. Die griechische Sprache dürfte Metzsch bei dem englischen Philologen Richard Croke studiert haben, der 1515 als erster den neu begründeten Lehrstuhl für Griechisch besetzte und wichtige Impulse für einen neuen Griechisch-Unterricht gab. Wegen eines Pestausbruchs in Leipzig musste Metzsch das Studium 1519 aussetzen. Auf Einladung seines Vaters setzten es Metzsch und Georg von Anhalt unter sicheren Bedingungen gemeinsam auf Burg Mylau fort. Bis 1522 blieb Metzsch an der Universität Leipzig, ehe er - ohne sein Studium abzuschließen - zunächst an den Freiberger Hof Heinrichs des Frommen zog. Hier trat er in den Dienst des Herzogs, bevor er mit dem Tod seines Vaters 1526 die Regierungsgeschäfte in Mylau übernahm. Mit dem Ableben des streng katholischen Vaters konnte Metzsch sein reformatorisches Werk in der Herrschaft Mylau beginnen. In seiner neuen Rolle als Mylauer Burgherr setzte er noch im selben Jahr evangelische Geistliche ein. Dies geht aus einem Brief Luthers an Metzsch vom 9.12.1526 hervor. – Als Grundherr verfügte Metzsch über Land und Leute und war eng in das soziale Gefüge der vogtländischen Adelslandschaft eingebunden. Die Metzschs waren reich begütert und eine der führenden Adelsfamilien des Vogtlands. Sie standen bei den wettinischen Landesherren stets in hohem Ansehen und vernetzten sich intensiv mit anderen niederadligen Familien der Region, wie etwaige Siegel- und Zeugentätigkeiten oder auch die Übernahme von Vormundschaften durch Metzsch zeigen. – Als früher Anhänger der Reformation führte Metzsch eine intensive Korrespondenz mit Martin Luther, Philipp Melanchthon, Georg Spalatin und Joachim Camerarius. Ersteren regte Metzsch sogar zur Abfassung einer wichtigen Reformationsschrift an. 1528 beabsichtigte er, sich mit Katharina von Bünau auf Elsterberg, seiner Cousine dritten Grades, zu vermählen. Beide dienten zur selben Zeit am Freiberger Hof. Da er sich unsicher war, ob diese Verbindung unter die von Gott verbotenen Ehen falle (dies betraf zumeist Eheverbindungen von Verwandten ersten bis vierten Grads), wandte er sich mit der Frage, ob er sich dafür einen Dispens beim Bischof einholen müsse, an Luther. Dieser verwies darauf, dass eine Vermählung Gewissenssache sei, dem Metzsch letztlich zustimmte. Metzsch bat Luther um ein für jedermann lesbares Werk für solcherlei Fragen. Diesem Anliegen kam Luther mit seiner wichtigen Reformationsschrift „Von Ehesachen“ nach, die 1530 gedruckt wurde. Herzog Heinrich nahm sich persönlich der Ehefrage Metzschs an, sodass dieser am 22.11.1528 heiraten konnte. Der Hochzeit wohnten neben Herzog Heinrich von Sachsen und seiner Gemahlin Katharina noch zahlreiche andere angesehene Gäste bei. Auch Herzog Georg samt der Gemahlin seines Sohns Johann, Elisabeth von Rochlitz, waren von Heinrich eingeladen worden. Ob beide der Einladung folgten, ist unbekannt. Aus der Ehe zwischen Metzsch und Katharina von Bünau gingen 18 Kinder hervor, fünf Söhne und fünf Töchter erreichten das Erwachsenenalter:
Abraham, Konrad,
Joseph,
Samson und
Ernst sowie
Katharina,
Elisabeth,
Maria d.Ä.,
Martha und
Maria d.J. – 1533 bestellte der sächsische Kurfürst Johann Friedrich Metzsch gemeinsam mit Günther von Bünau zum Exekutor im Oberkreis (
Altenburg, Vogtland und Zwickau). Neben ihm waren Georg Spalatin, Asmus Spiegel, Johann Reymann und
Michael Alber als Visitatoren eingesetzt. Dass Metzsch in dieser Zeit auch mit seinen theologischen Kenntnissen brillierte, belegen diverse Schriften Spalatins. Dieser widmete Metzsch während der gemeinsam durchgeführten Visitationsverhandlungen im März/April 1533 in Oelsnitz/Vogtland ein kleines Opus „amoris et memoriae ergo“, also „in liebevoller Erinnerung“, worin er aus einer Reihe von Kirchenvätern Belege für den Satz „nos sola fide justificari“ zusammenstellte. In einem Brief an den gemeinsamen Freund Stephan Roth bezeichnete Spalatin Metzsch aus diesem Grund als „Zierde des gesamten vogtländischen Adels“ – Im Rahmen seiner Stellung als Kirchenvisitator war Metzsch maßgeblich an der geordneten und schrittweisen Durchsetzung der lutherischen Lehren im Vogtland beteiligt, was sich insbesondere im Mylauer Gebiet als schwierig erweisen sollte. Dies bezeugt bereits ein Brief Luthers an Metzsch vom 26.8.1529, der deutlich macht, dass nicht alle Mylauer Untertanen gewillt waren, die reformatorischen Lehren anzunehmen. Auch die Protokolle der ersten Kirchenvisitation von 1529 durch Anarg Heinrich Herr von Wildenfels, Spalatin und Anton Musa bestätigen diese Einschätzung. Zudem dokumentieren die Protokolle einen langwierigen Streit um das Kirchenpatronatsrecht in der Mylauer Herrschaft: Nach Ansicht der Visitatoren sollten die städtischen Räte generell das Patronat und die Verwaltung der Kirchengemeinden übernehmen. In Reichenbach/Vogtland entbrannte darüber jedoch ein Rechtsstreit: Metzsch beanspruchte als Patrimonial- und Gerichtsherr das Patronatsrecht für sich - inklusive der Einsetzung der Geistlichen - und geriet dadurch mit der Stadt sowie dem Deutschordenskomtur
Georg Röder in Konflikt. Dieser Rechtsstreit konnte erst 1534 durch das Eingreifen Kurfürst Johann Friedrichs und unter Beteiligung des Voigtsberger und Plauener Amtmanns Christoph von der Planitz sowie des Plauener Schössers
Adam Löber beigelegt werden. Die daraus resultierenden vertraglichen Regelungen, der sog. Rödersche Vergleich, legte eine salomonische Lösung fest: Metzsch und der Rat zu Reichenbach sollten fortan gemeinsam die Geistlichen und Kirchendiener einsetzen. Gewiss war dieses Ergebnis für Metzsch kein Erfolg. Auch hielt sich der Grundherr nicht an diesen Beschluss. Noch im selben Jahr beschwerte sich Röder über Metzsch, weil dieser ihn trotz der Verhandlungen über das Plauener Komturhaus und der vertraglich vereinbarten Schlichtung durch die Visitatoren weiterhin bedrängte. Auch der erste evangelische Pfarrer Mylaus, Thomas Löscher, der von Metzsch auf Vorschlag Luthers eingesetzt wurde, beschwerte sich 1534 über dessen eigenmächtige Einmischung, da Metzsch ohne Abstimmung einen Kaplan in die Pfarrei Mylau berufen hatte. – Metzsch entwickelte sich über die Jahre zu einem sehr guten Kenner des Reformationsgeschehens sowie der Person Luthers und besaß eine große Sammlung an Reformationsschriften. In seiner Bibliothek befanden sich zahlreiche Erstdrucke und Briefe Luthers, weshalb er auch im Vorfeld der Herausgabe von Luthers Gesamtwerk 1539 konsultiert wurde. Ausgeschmückt wurde seine Bibliothek mit Bildnissen bedeutender Reformatoren wie Luther, Spalatin oder Melanchthon, die Lucas Cranach d.Ä. anfertigte. Um den Aufbau dieser Büchersammlung hat sich nicht zuletzt auch Roth verdient gemacht. Mit dem Zwickauer Ratsherrn und Rektor der Lateinschule verband Metzsch eine über geschäftliche Korrespondenz hinausgehende, freundschaftliche Beziehung. Von dieser zeugen die etwa 300 im Nachlass Roths tradierten Briefe, die neben diversen Bittstellungen - wie der Wunsch nach Druckwerken oder um Geld zu leihen - auch die Ausbildung der Söhne Metzschs betreffen. So versorgte Roth die Familie Metzsch z.B. mit Hauslehrern - darunter sein Verwandter
Balthasar Gosmar, der Metzschs Söhne Abraham und Konrad in Latein unterrichtete und über ihre Fortschritte mit Roth korrespondierte. Nach ihrer häuslichen Ausbildung besuchten die Kinder die Zwickauer Stadtschule und kamen im Haus des Syndikus Antonius Beuther unter. – Ab 1548 diente Metzsch dem Burggrafen von Meißen, Heinrich IV. von Plauen, als Rat. Dieser war im Zuge des Schmalkaldischen Kriegs 1547 in den Besitz des Vogtlands gekommen, das nach der Niederlage des Schmalkaldischen Bunds und der Gefangennahme des Ernestiners Johann Friedrich ein böhmisches Lehen geworden war. In seiner Funktion als Rat Heinrichs IV. setzte sich Metzsch vehement gegen das von Kaiser Karl V. verordnete Augsburger Interim von 1548 ein, das eine vorübergehende Beilegung des Konfessionskonflikts durch die weitgehende Wiederherstellung der katholischen Ordnung im Reich anstrebte. Die 1552 in
Schleiz versammelten Superintendenten des Vogtlands veranlasste Metzsch zur Annahme der sog. Burggräflichen Kirchenordnung. Diese war im Auftrag Heinrichs IV. vom Plauener Superindenten
Corbinianus Hendel erarbeitet worden und festigte die Kirchenorganisation im Vogtland nach lutherischen Grundsätzen. Für den Burggrafen fungierte Metzsch zudem bei dessen Abwesenheit - Heinrich IV. verließ 1551 das Vogtland und kehrte nie mehr zurück - als einer von drei Statthaltern des Vogtlands. In dieser Funktion galt er als Garant für das Versprechen des katholischen Königs von Böhmen, Ferdinand I., die Vogtländer im Sinne des Augsburger Reichs- und Religionsfrieden bei ihrem evangelischen Glauben zu belassen. Als Heinrich VI. im August 1569 das Vogtland an Kurfürst August abgab, diente Metzsch auch dem neuen Lehnsherrn als Rat. – Metzsch verstarb am 4.7.1571 und wurde drei Tage später in der Stadtkirche St. Peter und Paul in Reichenbach/Vogtland beigesetzt. Die Leichenpredigt hielt Augustin Dolscius, der das Leben und Wirken Metzschs zusammenfasste und dessen Wirken als Reformator, Kirchenvisitator und gerechter Grundherr hervorhob. Insbesondere Metzschs Leistungen als burggräflicher Rat und sein Engagement gegen das Interim Karls V. wurden gerühmt und Metzsch „als ein Held, Kempffer vnd Ritter Christi“ gefeiert. Dolscius hatte auch die Leichenpredigt für die bereits 1562 verstorbene Ehefrau Metzschs, Katharina, gehalten, deren Tod Metzsch gemäß der Predigt wohl nie ganz verkraftet hat. – Die große Bedeutung, die Metzsch für die Reformation im Vogtland einnahm, wird zurecht innerhalb der bisherigen Forschung als außerordentlich wichtig eingeschätzt. Insbesondere Reichenbach/Vogtland erlebte unter Metzsch eine wirtschaftliche Blüte sowie eine erhöhte Bautätigkeit. Der Einfluss der Reformation wirkte sich ebenso auf das Schulwesen wie auf karitativen Einrichtungen der Stadt aus. Metzsch befand sich dabei in einer bemerkenswerten Doppelrolle. Einerseits war er ein theologisch versierter Verfechter der Reformation und andererseits Besitzer der Herrschaft Mylau, was - wie gerade beim Röderschen Vergleich deutlich wird – nicht selten zu Interessenskonflikten führte: Als früher Anhänger der lutherischen Sache war er natürlich daran interessiert, sein Herrschaftsgebiet zu reformieren. Als Grundherr, Patron und Familienoberhaupt der Reichenbacher Linie der Metzsch war er gleichzeitig bedacht, Stand und Stellung nicht zu gefährden.
Quellen Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden, 11130 Sächsische Kommission für Geschichte, Nr. 082; Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr.Dresd.A.180.d, S.745f.; Ratsschulbibliothek Zwickau, Roth Br. VII.1-289, Ms. B. 170, Ms. D. 57/75/87/127/144/145/155, Ms. E. 2/12/13/51/56/57/69/82/84/85/88, Ms. M. 39/80/81/92/106, Ms. O. 70/73/86/88/115/116; Forschungsbibliothek Gotha, Nachlass Christian Schlegel, Chart. A 397, Bl. 78r/v; Augustin Dolscius, Eine Leichpredigt. Geschehen bey dem Begrebnis des Gestrengen, Edlen, vnd Ehrnvesten, Joseph Leuin Metzsch auff Mila, sampt einer Kurtzen erklerung des Gesangs Simeonis, Wittenberg 1571; Analecta Lutherana. Briefe und Actenstücke zur Geschichte Luthers. Zugleich ein Supplement zu den bisherigen Sammlungen seines Briefwechsels, hrsg. von Theodor Kolde, Gotha 1883; Codex diplomaticus Saxoniae Regiae, II. Hauptteil, Bd. 16: Die Matrikel der Universität Leipzig, hrsg. von Georg Erler, Bd. 1, Leipzig 1895, S. 563.
Literatur Georg Buchwald, Beiträge zur Geschichte des vogtländischen Adels. III: Die Familie von Metzsch, in: Leipziger Zeitung, Wissenschaftliche Beilage 21/1887, S. 121-124; ders., Eine literarische Gabe Spalatins für einen sächsischen Edelmann, in: Mitteilungen des Altertumsvereins zu Plauen 13/1897/1898, S. 48-51; ders., Joseph Levin von Metzsch auf Mylau, in: Unser Vogtland. Illustriertes Jahrbuch für Landsleute in der Heimat und Fremde 4/1898, S. 450-471; ders., Auf dem Schlosse Mylau in den Tagen der Reformation (Vortrag am 12.12.1892 in Mylau), in: Robert Merkel (Hg.), Chronik des Mylauer Schlosses, Mylau 1900, S. 46-74; Richard von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Bd. 1, Dresden 1903, S. 606; Andreas Raithel, Joseph Lewin Metzsch auf Mylau. „Die Zierde des vogtländischen Adels“, in: Jahrbuch des Museums Reichenfels-Hohenleuben 44/1999, S. 91-100; ders., Der Mylauer Zweig der Adelsfamilie Metzsch, in: Reichenbacher Kalender 33/2000, S. 104-107; Regine Metzler, Der Nachlass Stephan Roths (1492-1546) in der Ratsschulbibliothek Zwickau (mit Anhang), in: NASG 81/2010, S. 215-234; Fanny Münnich, Der sächsische Adel an den Universitäten Europas. Universitätsbesuch, Studienalltag und Lebenswege in Spätmittelalter und beginnender Frühneuzeit, Stuttgart 2020, S. 828f.
Odin Alarich Haller
25.8.2026
Empfohlene Zitierweise:
Odin Alarich Haller, Artikel: Joseph Levin von Metzsch,
in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde,
https://saebi.isgv.de/biografie/2869 [Stand 25.08.2026, Aufruf 27.08.2026].
Joseph Levin von Metzsch
Quellen Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden, 11130 Sächsische Kommission für Geschichte, Nr. 082; Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr.Dresd.A.180.d, S.745f.; Ratsschulbibliothek Zwickau, Roth Br. VII.1-289, Ms. B. 170, Ms. D. 57/75/87/127/144/145/155, Ms. E. 2/12/13/51/56/57/69/82/84/85/88, Ms. M. 39/80/81/92/106, Ms. O. 70/73/86/88/115/116; Forschungsbibliothek Gotha, Nachlass Christian Schlegel, Chart. A 397, Bl. 78r/v; Augustin Dolscius, Eine Leichpredigt. Geschehen bey dem Begrebnis des Gestrengen, Edlen, vnd Ehrnvesten, Joseph Leuin Metzsch auff Mila, sampt einer Kurtzen erklerung des Gesangs Simeonis, Wittenberg 1571; Analecta Lutherana. Briefe und Actenstücke zur Geschichte Luthers. Zugleich ein Supplement zu den bisherigen Sammlungen seines Briefwechsels, hrsg. von Theodor Kolde, Gotha 1883; Codex diplomaticus Saxoniae Regiae, II. Hauptteil, Bd. 16: Die Matrikel der Universität Leipzig, hrsg. von Georg Erler, Bd. 1, Leipzig 1895, S. 563.
Literatur Georg Buchwald, Beiträge zur Geschichte des vogtländischen Adels. III: Die Familie von Metzsch, in: Leipziger Zeitung, Wissenschaftliche Beilage 21/1887, S. 121-124; ders., Eine literarische Gabe Spalatins für einen sächsischen Edelmann, in: Mitteilungen des Altertumsvereins zu Plauen 13/1897/1898, S. 48-51; ders., Joseph Levin von Metzsch auf Mylau, in: Unser Vogtland. Illustriertes Jahrbuch für Landsleute in der Heimat und Fremde 4/1898, S. 450-471; ders., Auf dem Schlosse Mylau in den Tagen der Reformation (Vortrag am 12.12.1892 in Mylau), in: Robert Merkel (Hg.), Chronik des Mylauer Schlosses, Mylau 1900, S. 46-74; Richard von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Bd. 1, Dresden 1903, S. 606; Andreas Raithel, Joseph Lewin Metzsch auf Mylau. „Die Zierde des vogtländischen Adels“, in: Jahrbuch des Museums Reichenfels-Hohenleuben 44/1999, S. 91-100; ders., Der Mylauer Zweig der Adelsfamilie Metzsch, in: Reichenbacher Kalender 33/2000, S. 104-107; Regine Metzler, Der Nachlass Stephan Roths (1492-1546) in der Ratsschulbibliothek Zwickau (mit Anhang), in: NASG 81/2010, S. 215-234; Fanny Münnich, Der sächsische Adel an den Universitäten Europas. Universitätsbesuch, Studienalltag und Lebenswege in Spätmittelalter und beginnender Frühneuzeit, Stuttgart 2020, S. 828f.
Odin Alarich Haller
25.8.2026
Empfohlene Zitierweise:
Odin Alarich Haller, Artikel: Joseph Levin von Metzsch,
in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde,
https://saebi.isgv.de/biografie/2869 [Stand 25.08.2026, Aufruf 27.08.2026].