Elisabeth Werl
Elisabeth Werl zählt zu den wenigen Frauen, die sich im 20. Jahrhundert um die sächsische Kirchengeschichte verdient gemacht haben. Sie hat einen großen Anteil an der systematischen Aufarbeitung wichtiger deutschsprachiger Quellen zur Reformationsgeschichte. Zu Werls Verdienst gehört zudem, Fürstinnen als ergiebiges Forschungsfeld für die Landesgeschichte eröffnet zu haben. – Werl wurde in Annaberg als Tochter von
Georg und
Emilie Werl geboren. Ihr Vater war Oberlehrer an der Annaberger Handelslehranstalt und später Vizedirektor der Handelsschule in Plauen. Ihre Mutter arbeitete in Dresden als Krankenpflegerin für den Albertverein vom Roten Kreuz im Dresdner Carolahaus, im Friedrichstädter Krankenhaus und in der Heilstätte Loschwitz. Ihr Großvater Adolph Wilhelm Werl war ein Leipziger Verleger. – Werl wuchs in einem evangelisch-lutherisch geprägten Elternhaus auf. Ab 1901 lebte die Familie in Plauen, wo Werl 1904 bis 1913 die private Zaubitzsche höhere Töchterschule sowie nach deren Auflösung für ein Jahr die Höhere Bürgerschule Plauen besuchte. 1915 wechselte sie an das Staatliche Lehrerinnenseminar Dresden. Den Schuldienst begann sie 1919 als Volksschullehrerin in Plauen, wo sie an der Diesterwegschule und der Reusaer Schule tätig war. Ihre Karriere setzte sie ab April 1928 in Weischlitz fort, ehe sie ihre feste Anstellung aufgab, um ab dem Wintersemester 1930/1931 an der Universität Leipzig Geschichte, Germanistik, Französisch und später auch Theologie und Philologie zu studieren. Nach dem Abschluss ihres Studiums Ende April 1936 legte sie noch im Dezember die Staatsprüfung für das höhere Lehramt ab und trat ihr Referendariat an der Städtischen Mädchenoberschule Plauen an. Sie unterrichtete Geschichte, Deutsch und Religion. Spätestens ab 1940 war sie Studienassessorin und ab 1942 Studienrätin an dieser Schule. Ende Juni 1944 zog Werl nach Dresden und wurde Lehrerin für Geschichte, Deutsch und Religion an der Oberschule Dresden-Plauen. – Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Werl wegen ihrer NS-belasteten Vergangenheit aus dem Schuldienst entlassen: Sie war Mitglied in der NSDAP (seit 1937), im NS-Lehrerbund, in der NS-Frauenschaft und in der NS-Volkswohlfahrt gewesen. Ab 1947 fand sie eine Anstellung im kirchlichen Dienst in Dresden, wo sie 1953 bis zu ihrem Ruhestand Ende 1965 als Katechetin des Dresdner Kreuzchors tätig war. Ab Mai 1978 lebte Werl im Altersheim und verstarb ledig und kinderlos am 28.6.1983. – Während ihres Studiums in Leipzig besuchte Werl Vorlesungen und Übungen von Rudolf Kötzschke zur Heimatkunde und sächsischen Geschichte. Thematische Schwerpunkte waren die Reformationsgeschichte sowie das Siedlungswesen. Außerdem hörte sie Vorlesungen zur Psychologie und beschäftigte sich mit der Charakterforschung. Kötzschke wurde Werls Mentor, mit dem sie auch nach seiner Emeritierung 1935 intensiven Kontakt pflegte. Im Juli 1933 nahm sie erstmals eine Einladung zum Seminar für Landesgeschichte und Siedlungskunde im Haus des Professors an. Sie war die jüngste Teilnehmerin. – Im Mittelpunkt von Werls Studienarbeit stand die Beschäftigung mit den Quellen der Reformationszeit. Sie führte umfangreiche Quellenrecherchen und -studien durch, wobei sie auch einen vierteljährigen Aufenthalt in
Marburg absolvierte und relevante Quellen für die sächsische Geschichte erschloss. Dazu zählte v.a. der Briefwechsel Herzogin Elisabeths von Sachsen, den sie im Rahmen ihrer Dissertation (1937) umfassend auswertete. Von dieser Arbeit konnte aufgrund des großen Umfangs und den daraus resultierenden hohen Druckkosten nur der erste Teil 1938 publiziert werden. Ihre Gutachter Kötzschke und Erich Brandenburg schlugen anstatt der Veröffentlichung der gesamten Lebensbeschreibung eine Aufarbeitung der Briefe Herzogin Elisabeths vor. Auf Anraten der Kommission für Sächsische Geschichte wurde Werl von der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck zur Erstellung eines Quellenbands zur Korrespondenz der Fürstin beauftragt. Zu einer Umsetzung des Vorhabens ist es nicht gekommen, vermutlich auch weil Werl unmittelbar nach dem Tod von Felician Geß 1938 durch die Kommission für Sächsische Geschichte mit der Fortsetzung von dessen Projekt „Akten und Briefe zur Kirchenpolitik Herzog Georgs von Sachsen“ beauftragt wurde. Die Beschäftigung mit diesem wichtigen Quellenmaterial sollte Werl bis zum Ende ihres Lebens in Beschlag nehmen. Am Projekt arbeitete sie in Plauen nebenberuflich. Mit der Unterstützung Kötzschkes forcierte Werl einen Umzug nach Dresden, der erst im Juni 1944 zustande kam. Während ihrer beruflichen Tätigkeit als Katechetin konnte Werl mit Unterstützung des evangelisch-lutherischen Landesbischofs Gottfried Noth ein Drittel der Zeit des Christenlehreunterrichts für die Arbeit an den Quellen nutzen. Dennoch ging das Projekt nur langsam voran. Erst nach ihrem Ruhestand 1966 fand sie zu einem intensiveren Arbeitsrhythmus, sodass sie das Projekt 1982 abschließen konnte. Zum Druck gelangte das Manuskript jedoch nicht mehr. Die Arbeiten an der Edition wurden erst 2002 durch Heiko Jadatz und Christian Winter im Rahmen des Projekts „Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte“ der Sächsischen Akademie der Wissenschaften wieder aufgenommen und abgeschlossen. – Werls wissenschaftliche Beiträge richteten sich allesamt an ihrer quellengesättigten Arbeit zu Herzogin Elisabeth aus und rückten damit eine Frau in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Neben Abhandlungen zu dieser Reformationsfürstin (1938, 1957, 1965, 1973) entstanden Aufsätze zu anderen wichtigen Personen der Reformationszeit, u.a. in den „Herbergen der Christenheit“ (1959, 1973/1974) sowie in der in der BRD erscheinenden „Neuen Deutschen Biographie“, z.B. zu Georg von Carlowitz (1957), Herzog Georg dem Bärtigen (1964), Herzog Heinrich dem Frommen (1969) und dessen Gemahlin Herzogin Katharina von Sachsen (1977). Darüber hinaus verfasste sie zahlreiche kurze Artikel mit populärwissenschaftlichem Charakter. Für die Zeitschrift „Der Sonntag“, das wöchentlich erscheinende Gemeindeblatt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, schrieb sie 1967 gemeinsam mit dem Superintendenten Hermann Klemm auf Bitten des Schriftleiters der Zeitschrift Christian Rietschel die Kalenderreihe, welche sich anlässlich des 450-jährigen Reformationsjubiläums bedeutenden Persönlichkeiten der Zeit widmete. – Ihre Forschungsergebnisse vermittelte Werl anhand einer intensiven Vortragstätigkeit. Insgesamt lassen sich ca. 60 Vorträge dokumentieren. Nach der Wiederaufnahme der Arbeitsgemeinschaft für Sächsische Kirchengeschichte 1951 war Werl in diesem Kreis regelmäßig Rednerin und steuerte zu den jährlichen Arbeitstagungen vier viel beachtete Vorträge zu den Herzoginnen Sidonia, Elisabeth und Katharina sowie zur Familie von Einsiedel in der Reformationszeit bei. Wissenschaftliche Referate hielt sie darüber hinaus bei den Landestagungen für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen, für thüringische Kirchengeschichte sowie für mecklenburgische Kirchengeschichte. Parallel dazu sprach Werl mit ihren populären reformationsgeschichtlichen Vorträgen eine interessierte Öffentlichkeit aus dem kirchlichen Bereich an. Sie trug zu Katechetenkonventen, zu Jahresfesten und an Jugend-, Frauen- und Gemeindeabenden vor. Thematisch orientierten sich die Beiträge ebenfalls an ihrer wissenschaftlichen Arbeit, ergänzt um eine Vortragsreihe über Katharina von Bora. – Die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Kärrnerarbeit finden sich in dem 3,35 laufende Meter umfassenden Nachlass Werls, der im Hauptstaatsarchiv Dresden verwahrt wird. Dieses Lebenswerk beinhaltet zahlreiche Abschriften der aus vielen Archiven zusammengetragenen und teils schwer lesbaren Quellen der beiden Großvorhaben zu Herzogin Elisabeth und Herzog Georg von Sachsen. Dank der intensiven Beschäftigung mit dem Material zählte Werl im 20. Jahrhundert zu den besten Kennerinnen der Reformationszeit, die es verstand, ihren Zuhörern und Lesern Geschichte lebendig zu vermitteln.
Quellen Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden, 12803 Nachlass Elisabeth Werl, Nr. 172, 174, 178-181, 183, 184, 12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 031, 033, 12815 Nachlass Gerhard Schmidt, Nr. 308.
Werke Wandern auf neuen Bahnen, in: Neue Bahnen. Illustrierte Monatshefte für Erziehung und Unterricht 42/1931, H. 6, S. 279-281, H. 7, S. 324-331; Buchhändler Adolph Wilhelm Werl, in: Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs 16/1933, S. 112-114; Kunst und Wissenschaft: das Seminar für Landesgeschichte und Siedlungskunde an der Universität Leipzig, in: Vogtländischer Anzeiger und Tageblatt 9.5.1934, Burg Gnandstein!, in: ebd. 20.5.1934; Aus dem Jahrzehnt der Herzogin Elisabeth, in: Albert Bernstein (Hg.), Buch der Landschaft Rochlitz, Rochlitz 1936, S. 171-181; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, die Schwester Landgraf Philipps von Hessen, Teil 1: Jugend in Hessen und Ehezeit am sächsischen Hofe zu Dresden, Weida 1938; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, in: Sächsische Lebensbilder, Bd. 2, Leipzig 1938, S. 48-69; Ein Beitrag zur Geschichte des Schmalkaldischen Krieges aus dem Briefwechsel der Herzogin Elisabeth zu Sachsen, in: Mitteilungen des Vereins für Vogtländische Geschichte und Altertumskunde zu Plauen 41/1938, S. 137-144; Herzogin Elisabeth von Sachsen (1502-1557) als Schwester Landgraf Philipps des Gr. von Hessen, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 7/1957, S. 199-229; v. Carlowitz, Georg, in: NDB 3 (1957), S. 146f.; v. Einsiedel, Heinrich Hildebrand, in: ebd. 4 (1959), S. 402; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, in: ebd., S. 451; Herzogin Sidonia von Sachsen und ihr ältester Sohn Herzog Georg, in: Herbergen der Christenheit 3/1959, S. 8-19; Georg der Bärtige (oder der Reiche), Herzog von Sachsen, in: NDB 6 (1964), S. 224-227; Lutherbildbogen, Dresden 1967; Herzogin Elisabeth von Sachsen die Schwester Landgraf Philipps von Hessen in bildlicher Darstellung: zur Identifizierung von Cranachbildnissen Landgraf Philipps von Hessen Kinderbild?, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 15/1965, S. 23-37; Heinrich der Fromme, Herzog v. Sachsen, in: NDB 8 (1969), S. 391-393; Herzog Georg von Sachsen, Bischof Adolf von Merseburg und Luthers 95 Thesen, in: Archiv für Reformationsgeschichte 61/1970, H. 1, S. 66-69; Aus der Reformationsgeschichte der Stadt Mittweida, in: Franz Lau (Hg.), Das Hochstift Meißen. Aufsätze zur sächsischen Kirchengeschichte, Berlin 1973, S. 223-240; Die Familie von Einsiedel auf Gnandstein während der Reformationszeit in ihren Beziehungen zu Luther, Spalatin und Melanchthon, in: Herbergen der Christenheit 8/1973/74, S. 47-63; Katharina, Herzogin zu Sachsen, in: NDB 11 (1977), S. 325f.; Georg von Komerstadt, in: ebd. 12 (1980), S. 479f.
Literatur Gerhard Schmidt, Dr. Elisabeth Werl zum 80. Geburtstag, in: Sächsische Heimatblätter 24/1978, S. 229; ders., Dr. Elisabeth Werl zum Gedenken, in: Die Union. Bezirk Dresden 5.7.1983, S. 5; Harald Schieckel, Dr. Elisabeth Werl ist heimgegangen, in: Sächsische Heimat 29/1983, H. 10, S. 337f.; Gerhard Schmidt, Dr. Elisabeth Werl †, in: Sächsische Heimatblätter 30/1984, H. 1, S. 44; Günther Wartenberg, In memoriam Elisabeth Werl, in: Herbergen der Christenheit 15/1985/1986, S. 147-150; Marlies Koch/Iris Schilke (Red.), Frauen in Dresden, Dresden 1994, S. 142f.; Dietrich Blaufuß (Hg.), Handbuch Deutsche Landeskirchengeschichte, Neustadt/Aisch 1999, S. 181.
Jens Klingner
5.2.2026
Empfohlene Zitierweise:
Jens Klingner, Artikel: Elisabeth Werl,
in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde,
https://saebi.isgv.de/biografie/10261 [Zugriff 28.2.2026].
Elisabeth Werl
Quellen Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden, 12803 Nachlass Elisabeth Werl, Nr. 172, 174, 178-181, 183, 184, 12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 031, 033, 12815 Nachlass Gerhard Schmidt, Nr. 308.
Werke Wandern auf neuen Bahnen, in: Neue Bahnen. Illustrierte Monatshefte für Erziehung und Unterricht 42/1931, H. 6, S. 279-281, H. 7, S. 324-331; Buchhändler Adolph Wilhelm Werl, in: Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs 16/1933, S. 112-114; Kunst und Wissenschaft: das Seminar für Landesgeschichte und Siedlungskunde an der Universität Leipzig, in: Vogtländischer Anzeiger und Tageblatt 9.5.1934, Burg Gnandstein!, in: ebd. 20.5.1934; Aus dem Jahrzehnt der Herzogin Elisabeth, in: Albert Bernstein (Hg.), Buch der Landschaft Rochlitz, Rochlitz 1936, S. 171-181; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, die Schwester Landgraf Philipps von Hessen, Teil 1: Jugend in Hessen und Ehezeit am sächsischen Hofe zu Dresden, Weida 1938; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, in: Sächsische Lebensbilder, Bd. 2, Leipzig 1938, S. 48-69; Ein Beitrag zur Geschichte des Schmalkaldischen Krieges aus dem Briefwechsel der Herzogin Elisabeth zu Sachsen, in: Mitteilungen des Vereins für Vogtländische Geschichte und Altertumskunde zu Plauen 41/1938, S. 137-144; Herzogin Elisabeth von Sachsen (1502-1557) als Schwester Landgraf Philipps des Gr. von Hessen, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 7/1957, S. 199-229; v. Carlowitz, Georg, in: NDB 3 (1957), S. 146f.; v. Einsiedel, Heinrich Hildebrand, in: ebd. 4 (1959), S. 402; Elisabeth, Herzogin zu Sachsen, in: ebd., S. 451; Herzogin Sidonia von Sachsen und ihr ältester Sohn Herzog Georg, in: Herbergen der Christenheit 3/1959, S. 8-19; Georg der Bärtige (oder der Reiche), Herzog von Sachsen, in: NDB 6 (1964), S. 224-227; Lutherbildbogen, Dresden 1967; Herzogin Elisabeth von Sachsen die Schwester Landgraf Philipps von Hessen in bildlicher Darstellung: zur Identifizierung von Cranachbildnissen Landgraf Philipps von Hessen Kinderbild?, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 15/1965, S. 23-37; Heinrich der Fromme, Herzog v. Sachsen, in: NDB 8 (1969), S. 391-393; Herzog Georg von Sachsen, Bischof Adolf von Merseburg und Luthers 95 Thesen, in: Archiv für Reformationsgeschichte 61/1970, H. 1, S. 66-69; Aus der Reformationsgeschichte der Stadt Mittweida, in: Franz Lau (Hg.), Das Hochstift Meißen. Aufsätze zur sächsischen Kirchengeschichte, Berlin 1973, S. 223-240; Die Familie von Einsiedel auf Gnandstein während der Reformationszeit in ihren Beziehungen zu Luther, Spalatin und Melanchthon, in: Herbergen der Christenheit 8/1973/74, S. 47-63; Katharina, Herzogin zu Sachsen, in: NDB 11 (1977), S. 325f.; Georg von Komerstadt, in: ebd. 12 (1980), S. 479f.
Literatur Gerhard Schmidt, Dr. Elisabeth Werl zum 80. Geburtstag, in: Sächsische Heimatblätter 24/1978, S. 229; ders., Dr. Elisabeth Werl zum Gedenken, in: Die Union. Bezirk Dresden 5.7.1983, S. 5; Harald Schieckel, Dr. Elisabeth Werl ist heimgegangen, in: Sächsische Heimat 29/1983, H. 10, S. 337f.; Gerhard Schmidt, Dr. Elisabeth Werl †, in: Sächsische Heimatblätter 30/1984, H. 1, S. 44; Günther Wartenberg, In memoriam Elisabeth Werl, in: Herbergen der Christenheit 15/1985/1986, S. 147-150; Marlies Koch/Iris Schilke (Red.), Frauen in Dresden, Dresden 1994, S. 142f.; Dietrich Blaufuß (Hg.), Handbuch Deutsche Landeskirchengeschichte, Neustadt/Aisch 1999, S. 181.
Jens Klingner
5.2.2026
Empfohlene Zitierweise:
Jens Klingner, Artikel: Elisabeth Werl,
in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde,
https://saebi.isgv.de/biografie/10261 [Zugriff 28.2.2026].