Pollatz Erwin Herbert Manfred Huber
Reformpädagoge
* 21.10.1886 Dresden 8.9.1964 bei Duisburg(ev., ab 1929 Quäker)
VRudolf (1838-1926), Hofrat, Pädagoge, Direktor einer MilitärvorbereitungsanstaltMCelestine, geb. Benisch (1843-1925)GPaula Gabriele Helene (* 1869); Rudolf Ernst Horst (* 1871); Walter Martin Erich (1877-1963)1915 Lili, geb. Engelsmann (1883-1946), ReformpädagoginSKarl-Heinz (1919-1945), ArztTMarianne (1916-1986); Inge (1918-1995); Rosemarie (1922-1986)
GND: 102231923





P. war ein deutscher Reformpädagoge, der in den 1920er-Jahren zusammen mit seiner Ehefrau Lili in Klotzsche eine eigene Schule gründete und betrieb. Von den Nationalsozialisten verfolgt, emigrierten beide in die Niederlande, wo sie für jüdische Flüchtlingskinder ein Heim und eine Schule eröffneten. – P. stammt aus einer Dresdner Pädagogenfamilie, beide Eltern waren als Lehrer tätig. Pläne, dass er die Militärvorbereitungsanstalt seines Vaters übernehmen sollte, ließen sich nicht umsetzen. 1894 verlor P. durch einen Unfall ein Bein, was ihn später ein besonderes Verständnis für Menschen mit Behinderung entwickeln ließ. Nach dem Besuch des Königlichen Gymnasiums in Dresden-Nord (Neustadt) 1898 bis 1906 studierte P. verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer. Bis 1911 war er an den Universitäten von Freiburg/Breisgau, Berlin, München und Leipzig immatrikuliert. P. hörte bei einer ungewöhnlich hohen Zahl von Koryphäen und Vordenkern seiner Zeit, die bedeutendsten waren der Althistoriker Robert von Pöhlmann, die Volkswirtschaftslehrer Gustav Schmoller und Lujo Brentano, der Psychologe Theodor Lipps, der Historiker Karl Lamprecht sowie die Philosophen Wilhelm Wundt und Georg Simmel. 1911 schloss P. sein Studium an der Leipziger Universität mit der Lehrbefähigung für das Höhere Lehramt in Geschichte und Deutsch sowie für philosophische Propädeutik, Latein und Griechisch ab. Da sich ein Promotionsvorhaben bei Lamprecht zerschlug, trat P. 1911 den Schuldienst an, zunächst an der König-Albert-Schule in Leipzig, einem staatlich-humanistischen Gymnasium für Jungen, dann 1911/12 am Dresdner Reformrealgymnasium (Wettiner Gymnasium) unter dem Rektor Franz Poland. Anschließend war er an der Städtischen Höheren Mädchenschule Dresden als „nichtständige“ Lehrkraft eingestellt, vergleichbar einem heutigen Angestelltenverhältnis. Die ersten Jahre an diesen Schulen waren von der Reformpädagogik geprägt, insbesondere von dem damals modernen Arbeitsschulgedanken. Da P. seine Reformvorstellungen an staatlichen Schulen nicht in vollem Umfang durchsetzen konnte, quittierte er Ostern 1916 den Schuldienst. Kurz zuvor, am 27.12.1915, hatte P. seine Kollegin Lili Engelsmann geheiratet, die er während seines Studiums in Leipzig kennengelernt hatte. Es erfolgte der Umzug in eine Villa im Dresdner Vorort Klotzsche, wo das Ehepaar zu Ostern 1916 eine gemeinsame Schule mit Elementen der Reformpädagogik, des Arbeitsschulgedankens und der Gemeinschaftserziehung nach Hugo Gaudig und Georg Kerschensteiner eröffnete. Es handelte sich hierbei um eine koedukative Privatschule nach dem Lehrplan des Dresdner König-Georg-Gymnasiums mit einem Schwerpunkt auf Sport und Kunst. Zudem bereicherte die Privatschule durch Kunstausstellungen und Theateraufführungen das Kulturleben von Klotzsche. – Nach 1918 wurde das sächsische Volksschulwesen reformiert. Die geistliche Ortsaufsicht wurde aufgehoben, ebenso das Schulgeld, ohne das Privatschulen jedoch kaum existieren konnten. Ursprünglich war das jährliche Schulgeld der Waldschule staatlicherseits auf 400 Mark festgelegt worden. Da sich P. an diese und andere Vereinbarungen nicht hielt, wurde die Schule Ostern 1920 geschlossen. P. war inzwischen verschuldet, auf sein Grundstück wurde eine Hypothek gelegt, das Mobiliar der Schule verkauft und Räumlichkeiten vermietet. P. arbeitete kurz in der Besoldungsabteilung des Sächsischen Wirtschaftsministeriums in Dresden und als Hilfslehrer an der Heimfrauenschule der „Mathilde-Zimmer-Stiftung für junge Mädchen“ in Hellerau. 1921 wurde er als Lehrer für die Fächer Deutsch und Geschichte an die neu aufzubauende Landesschule Dresden berufen, wo er auch in der Lehrerfortbildung tätig war. – Nach 1918 war P. Mitglied der linksliberalen DDP und wurde 1921 zum Beisitzer der DDP-Ortsgruppe Klotzsche gewählt. Von März 1919 bis Januar 1924 saß er im Gemeinderat. Hier war er zunächst im Armen-, Einquartierungs- und Wasserwerksausschuss tätig, ab 1922 im Gas- und Wasserwerksausschuss. Weitere Schwerpunkte bildeten die Verbesserung der Situation der Kriegsversehrten, die soziale Lage kinderreicher Familien mit geringem Einkommen sowie der Aufbau einer gut sortierten Volksbibliothek. – In den 1920er-Jahren fand P. zu den Quäkern, die er über die sog. Quäkerspeisung kennenlernte, für die er in Klotzsche ab April 1920 Verantwortung trug. Hatte P. noch 1916 Kriegsanleihen gezeichnet und im Rahmen der Heimatfront den „Sächsischen Jugenddank“ unterstützt, so wurde er bald darauf zu einem überzeugten Kriegsgegner. Seine gesamte Familie trat um 1923 aus der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen aus und 1929 der „Religiösen Gesellschaft der Freunde“ (Quäker) bei. Ab Juli 1930 war er „Schreiber“ (Vorsitzender) der Quäkergruppe Dresden-Klotzsche, für die ein Andachtsraum in seiner Villa eingerichtet wurde. 1931 fand die Jahresversammlung der deutschen Quäker auf Initiative von P. und seiner Frau in der Reformsiedlung Hellerau statt, wo bei einer Sommerschule Ernest Ludlam von der Universität Edinburgh zu Erziehungsfragen referierte. Mitglieder und Interessierte konnte P. v.a. von den Religiösen Sozialisten, aus pazifistischen Kreisen und aus dem linksliberalen Bürgertum gewinnen, etwa den Reformpädagogen und Heimatforscher Kurt Schumann. – 1933 wurde P. und seiner Ehefrau die Schriftleitung der monatlichen Mitgliederzeitschrift „Der Quäker“ übertragen, welche bis Mai 1940 von Holland aus herausgegeben wurde. Es ist ihr Verdienst, diese Zeitschrift einerseits vor Zensur bewahrt, andererseits pazifistische und völkerverbindende Beiträge zum Abdruck gebracht und die unterschiedlichen Meinungen und Positionen der deutschen Quäker in der Zeit zwischen 1933 und 1945 fair und angemessen berücksichtigt zu haben. – Der Aufstieg der NSDAP in Klotzsche hatte für P.s Familie katastrophale Folgen. Bei der Gemeindewahl im September 1930 war die Partei in Klotzsche auf die zweite Position vorgerückt, in den Stimmbezirken Klotzsche-Kurhaus und Klotzsche-Bahnhof errang sie sogar den ersten Platz. Am „Tag von Potsdam“, dem 21.3.1933, kam es auch in Klotzsche zu einem SA-Aufmarsch und einer Ansprache eines Lehrers der Landesschule. Mit seiner linksliberalen politischen Überzeugung, seiner Mitgliedschaft in einer angloamerikanischen Glaubensgemeinschaft sowie seiner Körperbehinderung und pazifistischen Einstellung geriet P. sogleich mit den neuen Machthabern in Konflikt, was sich zunächst an seinem Arbeitsplatz zeigte. Die Landesschule wurde ganz auf die NSDAP hin ausgerichtet, P. weigerte sich jedoch, dem „Deutschen Gruß“ nachzukommen, an Flaggenehrungen teilzunehmen oder das „Horst-Wessel-Lied“ zu singen. Im Juli 1933 richtete er ein Gesuch an das Ministerium für Volksbildung in Dresden, ihn in den Ruhestand zu versetzen. Auch seine Kinder ließ er von der Volksschule Klotzsche nehmen und privat unterrichten. – Im August 1933 verhaftete ein Überfallkommando P. Er wurde verhört, öffentlich gedemütigt und im Gefangenenhaus des Polizeipräsidiums, später in einem „Schutzhaftlager“ des Stadtgefängnisses inhaftiert. Er konnte freikommen, nachdem sich der US-amerikanische Quäker Richard L. Cary für ihn eingesetzt hatte. Nun entschloss sich P. mit seiner Familie zur Emigration. Er verkaufte Haus und Grundstück, beglich seine Schulden, verkaufte einen Teil seines Mobiliars und reiste über Leipzig, Bad Bentheim und Amsterdam nach Haarlem (Niederlande), wo er ein neues Haus erwarb. – In Haarlem wurde P. Mitbegründer der dortigen Quäkergruppe, für die er einen Andachtsraum zur Verfügung stellte, der über Jahre auch von den Amsterdamer Quäkern genutzt wurde. P. besaß nach 1934 eine Doppelmitgliedschaft bei den deutschen und den niederländischen Quäkern, und er war v.a. in der NS-Zeit die zentrale Verbindung zwischen beiden Organisationen. – In P.s Haus wurde ab Februar 1934 das „Institut Pollatz“ eingerichtet, das aus einem Kinderheim und einer Schule für Kinder jüdischer Herkunft bestand. Die Schule war offiziell von der holländischen Behörde als Quäkerschule anerkannt, neben der Internationalen Schule Eerde in Ommen. Beide Schulen konnten auf Vorplanungen zurückgreifen, die in Deutschland um 1930 entstanden waren. Die jüngeren Kinder wurden in der neuen Schule von P. und seiner Ehefrau sowie von vier Hilfskräften aus Haarlem unterrichtet, den älteren wurde eine Lehrstelle vermittelt. Das Institut Pollatz wurde zum größten Teil durch Spenden internationaler Quäkerorganisationen, durch Unterstützungszahlungen des „Jewish Christian Refugee Fund“ und durch den „Ausschuss für Flüchtlingshilfe“ der holländischen Quäker getragen. 1938 setzten die Zahlungen der Schulgelder fast alle aus, ebenso P.s Pensionszahlungen. Nach der Besetzung Hollands 1940 unterstützte v.a. der holländische Widerstand das Institut, u.a. der Bankier Eduard Vis, die Sozialarbeiterin A. H. Loeff-Bokma und die Lehrerin Emilie Charlotte Knappert. Die Hilfe verschiedener Einrichtungen und Personen ermöglichte das Retten von etwa 20 Kindern und Jugendlichen meist jüdischer Herkunft aus Deutschland und Österreich. P. half auch in zahlreichen anderen Fällen jüdischen Menschen: Er besorgte Personaldokumente, besuchte 1938 jüdische Familien in Nürnberg, Leipzig, Duisburg und München, verwahrte als Treuhänder Vermögen und rettete für die Oberrabiner Justus Tal und Philip Frank Bücher und Dokumente vor der Vernichtung. – Das illegale Verstecken jüdischer Babys im Haus Pollatz wurde im Mai 1943 verraten. P. kam in ein Gefängnis nach Amsterdam-Süd, dann von August 1943 bis Mai 1944 in das KZ Herzogenbusch (niederl. Kamp Vught), wo er für das Unternehmen Philips Zwangsarbeit leisten musste. Ende Mai 1944 wurde P. in das KZ Dachau verlegt und aufgrund einer Verfügung des Reichssicherheitshauptamts Berlin im Oktober 1944 entlassen. – Im Frühjahr 1945 musste das Haus in Haarlem geräumt und das Kinderheim geschlossen werden. P.s Frau verstarb nach jahrelanger Krankheit am 1.3.1946 in Haarlem. P. war nun 60 Jahre alt und befand sich in äußerst schwierigen Lebensumständen: Sein einziger Sohn war an der Front gefallen, er selbst war durch die KZ-Erlebnisse so gut wie berufsunfähig, litt an Depressionen und einer Nervenerkrankung. Die Versorgungslage war derart schlecht, dass seine Familie nur dank Hilfspaketen aus den USA überleben konnte. Dort war die kinderlose Familie Jacobsen von der Not von P.s Töchtern so bewegt, dass bereits die Adoption angedacht war. Es mag auch Überlegungen gegeben haben, nach Deutschland zurückzukehren. Doch die Heimatstadt Dresden war zerstört und auch das ehemalige Haus in Klotzsche beschädigt. Kontakte zu den Geschwistern waren längst abgebrochen; viele waren blind dem Nationalsozialismus gefolgt, die Familie tief gespalten. Von früheren Aktivitäten zog P. sich nun zurück. Die Schule wurde nicht wieder eröffnet. Auch das Heim wurde nicht fortgeführt, dafür brachte P. nun zeitweise deutsche Pensionsgäste unter. – 1947 erwarben P. und seine Töchter, die alle seit 1938 staatenlos waren, die niederländische Staatsangehörigkeit. Die Familie fand Arbeit im europäischen Hilfswerk der amerikanischen Quäker, die in Haarlem ein Depot für Hilfslieferungen aus Übersee einrichteten. 1951 reiste P. zum ersten Mal seit Kriegsende wieder nach Deutschland, zum Besuch der deutschen Jahresversammlung nach Bad Pyrmont, wo er die jährliche „Richard-L. Cary-Vorlesung“ halten durfte. P. sprach über den amerikanischen Mystiker und Abolitionisten John Woolman, in dessen ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein für soziale Belange und Bemühen nach Vereinfachung des Daseins P. ein Vorbild für sein eigenes Leben und Streben sah. Die Drucklegung zu seiner Vorlesung erfolgte 1951 und kann als Höhe- und Schlusspunkt einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit Woolman gelten, die sich im Leben von P. nicht nur theoretisch zeigte, sondern v.a. in seiner Lebenspraxis. – Mitte der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre betätigte sich P. noch einmal auf einem neuen Gebiet. Er betätigte sich nun als Kunstpädagoge, etwa bei der Übersetzung für Kunstkalender oder bei der Mitarbeit an Farbfilmen im Dienst des demokratischen Wiederaufbaus. P. übertrug Texte vom Niederländischen ins Deutsche, so die 1952 erschienene Studie „Frans Hals und das Haarlemer Gruppenporträt“ von Henricus Petrus Baard, der damals Direktor des Frans-Hals-Museums in Haarlem war. An diesem Museum beteiligte sich P. 1962 an einer umfangreichen Franz-Hals-Ausstellung. – 1953 erlitt P. einen schweren Verkehrsunfall und lebte die letzten Jahre zurückgezogen mit seinen Töchtern in Haarlem. Er verstarb infolge eines Herzinfarkts während einer Zugfahrt auf der Höhe von Duisburg auf der Heimfahrt nach Haarlem. – 2013 wurde das Ehepaar Pollatz unter die „Gerechten der Völker“ in Yad Vashem aufgenommen, im Jahr darauf wurde P. zu Ehren an seinem ehemaligen Haarlemer Wohnort ein Denkmal eingeweiht.



Q  Nederlands Instituut voor Oorlogsdocmentatie Amsterdam, Quäkerarchiv; Internationaler Suchdienst Bad Arolsen; Bundesarchiv Berlin; Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin; Evangelisches Zentralarchiv Berlin; Humboldt-Universitätsarchiv Berlin; Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin; KZ-Gedenkstätte Dachau; Letterkundig Museum Den Haag; Pfarrarchiv Kreuzkirchgemeinde Dresden; Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden; Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden; Stadtarchiv Dresden; The Quaker College Library Haverford; Noord-Hollands Archief Haarlem; Senkenberg Museum für Naturkunde Görlitz; American Friends Service Committee; Archive Philadelphia; U.S. Holocaust Memorial Museum Washington.

W  Weibliche Leitung höherer Mädchenschulen, in: Die Grenzboten 72/1913, S. 617-619; Die Eigenart der Geschlechter, in: ebd., S. 364-372; Gibt es ein Recht auf das Leben des anderen?, in: Der Quäker 11/1934, H. 6, S. 163-165; Der Offenbarungsgedanke im Quäkertum, Rotheburg [1936]; Briefe Viktor von Scheffels, in: Das Bodenseebuch 30/1943, S. 77f.; John Woolman. Von der schöpferischen Kraft der Persönlichkeit, Bad Pyrmont 1951.

L  L. Jacob, A Quaker Home-School in Haarlem, in: The Wayfarer 15/1936, S. 81f.; W. Matthes, Lebensbild unseres verstorbenen ehem. Lehrers der Landesschule Dresden Studienrat Herbert Erwin P., [1964]; Manfred P. zum Gedächtnis, in: Der Quäker 38/1964, H. 12, S. 326-328; J. Sutters (Hg.), American Friends Service Committee, New York 1990; K. Tacke, Manfred und Lili P., in: Lebensbilder deutscher Quäker während der NS-Herrschaft 1933-1945, hrsg. von der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker), Bad Pyrmont 1992, S. 83f.; H. Schmitt, Quakers and Nazis, Columbia 1997; V. Jakob, Existenzgrundlagen und Lebensstrategien deutscher Juden in den Niederlanden 1933-1940 im Spiegel von Einzelbiographien, in: N. Fasse/J. Houwinkten Cate/H. Lademacher (Hg.), Nationalsozialistische Herrschaft und Besatzungszeit, Münster 2000, S. 137-145; C. Bernet, Quäkerspeisung in Klotzsche, in: Klotzscher Heideblatt 64/2013, S. 6; I. Wijnberg, Herdenken in de Koninginnebuurt, in: Wijkkrant van de Koninginnebuurt Willemien 2013, H. 2, S. 8-10; dies., Een monument voor P., in: ebd., H. 3, S. 8-10; A. Hollaender, Gedenkteken voor de familie P., in: De Vriendenkring 84/2013, H. 9, S. 15-19; dies./A. Hollaender, Er wacht nog een kind... De quakers Lili en Manfred Pollatz, hun school en kindertehuis in Haarlem 1934-1945, Diemen 2014. – BBKL 33, 2012, Sp. 1053-1061.

P  Haverford College Quaker Collection, PYMIC, Photographs, 1908-1964, AA66; Manfred P. als Student, vor 1911, Fotografie, Privatarchiv Cordula Tollmien (Bildquelle) [CC-by-sa 3.0/de, This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 DE Unported License].



Claus Bernet
19.8.2016


Empfohlene Zitierweise:

Claus Bernet, Pollatz, Erwin Herbert Manfred Huber, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky,
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (21.10.2017)

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