Heckel Erich
Maler, Grafiker, Holzbildhauer
* 31.7.1883 Döbeln 27.1.1970 Hemmenhofen bei Radolfzell/Bodensee
VWilhelm Julius († 1935), Eisenbahnbauingenieur, königlich-sächsischer OberbauratMMargarete Elisabeth, geb. Barth († 1938)GManfred1915 Milda Frieda (Künstlername Sidi Riha), geb. Georgi (1891-1982), Tänzerin
GND: 118547488





H. war Mitbegründer der Künstlergemeinschaft „Brücke“ in Dresden und gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus. – Bedingt durch die berufliche Tätigkeit des Vaters wechselte die Familie häufig den Wohnort. 1891 bis 1895 besuchte H. die Grundschule in Olbernhau/Erzgebirge und 1896 das Realgymnasium in Freiberg. Ein Jahr später wechselte er an das Realgymnasium nach Chemnitz, wo er 1904 sein Abitur ablegte. Bereits 1901 befreundete er sich mit Karl Schmidt aus Rottluff, der Schüler am Humanistischen Gymnasium in Chemnitz war. Gemeinsam verkehrten sie im Debattierclub „Vulkan“, einem literarischen Zirkel Chemnitzer Gymnasiasten, in dem über die damals aktuellen Texte von Autoren wie Friedrich Nietzsche, Fjodor M. Dostojewski, August Strindberg und Henrik Ibsen diskutiert wurde. Im Sommersemester 1904 begann H. ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Dresden bei Fritz Schumacher. Über seinen älteren Bruder Manfred lernte H. schließlich Ernst Ludwig Kirchner kennen, der wie auch Fritz Bleyl bereits seit 1901 als Architekturstudent eingeschrieben war. Zwischen ihnen entwickelte sich eine enge Freundschaft, die schließlich zu einer künstlerischen Zusammenarbeit führte. Vermittelt durch H. schloss sich diesem Kreis 1905 auch Karl Schmidt an, der ab dem Sommersemester ebenfalls in Dresden Architektur studierte. – Am 7.6.1905 gründeten H., Kirchner, Bleyl und Schmidt, der sich von nun ab Schmidt-Rottluff nannte, in Dresden die Künstlergemeinschaft „Brücke“. H. übernahm als Vorsitzender der Künstlergemeinschaft die Geschäftsführung. Die Geschäftsstelle wurde in H.s elterlichem Wohnhaus auf der Berliner Straße 65 in der Dresdner Friedrichstadt eingerichtet. Während Kirchner erst nach seinem Examen (1905) das Architekturfach aufgab, beendete H. im selben Jahr sein Studium vorzeitig und ging als Assistent, Zeichner und Bauaufseher in das Architekturbüro von Wilhelm Kreis. Gemeinsam arbeiteten die „Brücke“-Künstler in den Ateliers an den sog. „Viertelstundenakten“ und in der freien Natur. Starke Impulse erhielten H. und seine Künstlerfreunde von Werken Vincent van Goghs, Paul Gauguins und Edvard Munchs, die in jenen Jahren in Dresden und Berlin gezeigt und in der Öffentlichkeit viel diskutiert wurden. In jenen frühen Jahren herrscht in H.s Bildern noch eine pastose Malweise vor, die von einer kontrastreichen Palette in klaren Farben bestimmt ist. Farbe und Pinselführung dieser Zeit erinnern an van Gogh und die französischen Fauves („Ziegelei“, 1907). Parallel zur Malerei widmete sich H. verstärkt den grafischen Techniken, vor allem dem Holzschnitt. Im Herbst 1905 stellten die „Brücke“-Künstler zum ersten Mal gemeinsam in der Kunsthandlung P. H. Beyer & Sohn in Leipzig aus; die Ausstellung wurde ein Misserfolg. – Neben seiner Arbeit und der künstlerischen Betätigung blieb H. seiner Begeisterung für die Literatur treu. Dabei setzte er sich mit Werken von Theodor Fontane, Hugo von Hofmannsthal, Arno Holz, C. F. Meyer und wiederholt auch von Friedrich Nietzsche auseinander (vgl. „Friedrich Nietzsche“, Holzschnitt, 1905). 1906 konnten neben Max Pechstein zeitweilig auch Emil Nolde und der Schweizer Maler Cuno Amiet für eine Mitgliedschaft in der Künstlergemeinschaft gewonnen werden. In den Ateliers der Dresdner Friedrichstadt entstanden neben unzähligen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden erste Radierungen. Im August 1906 wagte der Kunsthändler Beyer eine erneute „Brücke“-Ausstellung in Leipzig und im Oktober war schließlich eine erste Ausstellung der Gruppe in den von Wilhelm Kreis entworfenen Schauräumen der Lampenfabrik Karl-Max Seifert in Dresden-Löbtau zu sehen. – Als Geschäftsführer der „Brücke“ war H. immer um Kontakte zu Sammlern, Kunsthändlern und Museumsfachleuten bemüht, erkundete Ausstellungsmöglichkeiten und warb um weitere Mitglieder. So entstand eine enge Freundschaft zu dem Hamburger Landgerichtsdirektor und Kunstsammler Gustav Schiefler, den H. vermutlich durch Karl Ernst Osthaus, den damaligen Direktor und Gründer des Folkwang-Museums in Hagen, kennengelernt hatte. Schiefler wurde passives Mitglied der „Brücke“ und veröffentlichte bereits 1918 als erster H.s grafische Arbeiten in Paul Westheims „Kunstblatt“. Schließlich ist es auch auf H.s Initiative zurückzuführen, dass im Sommer 1907 eine „Brücke“-Ausstellung bei Karl Ernst Osthaus im Folkwang-Museum in Hagen realisiert werden konnte. 1907 gab H. seine Tätigkeit im Architekturbüro bei Kreis auf, um sich nun ganz seiner künstlerischen Arbeit zu widmen. Neben der Holzschnittfolge zu Oscar Wildes „Ballade vom Zuchthaus zu Reading“ entstanden erste Lithografien. Im Sommer 1907 zog sich H. gemeinsam mit Schmidt-Rottluff erstmals für mehrere Monate nach Dangast am Jadebusen zurück; beide traten der Vereinigung Nordwestdeutscher Künstler bei („Rote Häuser“, 1908). Die Ausstellungstätigkeit nahm in den folgenden Jahren spürbar zu; zu diesem Zwecke wurden mehrere Bilder-Kollektionen der „Brücke“-Künstler zusammengestellt, die als Wanderausstellungen in ganz Deutschland sowie in der Schweiz zu sehen waren. Eigens für die Ausstellung im Dresdner Kunstsalon Emil Richter schuf H. den Holzschnitt für das Ausstellungsplakat. Im Frühjahr 1909 unternahm H. eine ausgedehnte Studienreise nach Italien (Verona, Padua, Venedig, Ravenna, Rimini, Florenz und Rom), wo er sich u.a. für die etruskische Kunst begeisterte, die seiner Suche nach vereinfachten, ausdrucksstarken Formen sehr entsprach („Landschaft bei Rom“, 1909). In den Sommermonaten 1909 bis 1911 trafen sich H. und Kirchner und später auch Pechstein an den Moritzburger Seen, um Akte in der Natur zu malen. Im Frühjahr 1910 lernte H. in Berlin den Maler Otto Mueller kennen, der als aktives Mitglied für die „Brücke“ gewonnen werden konnte. Im Oktober reiste H. mit Kirchner nach Hamburg, um den Kunstsammler und Mäzen Gustav Schiefler zu besuchen. In Dresden suchte sich H. 1910 ein neues Atelier, das er in der Nähe des Hauptbahnhofs (An der Falkenbrücke 2a) bezog. H. lernte die Tänzerin Milda Frida Georgi kennen, die er 1915 heiratete. Durch die Vermittlung von Osthaus nahmen die „Brücke“-Künstler an der III. Ausstellung des Sonderbunds Westdeutscher Künstler teil, die im Städtischen Kunstpalast Düsseldorf ausgerichtet wurde. Im Herbst 1911 zog H. nach Berlin und übernahm dort Muellers Atelier in Berlin-Steglitz (Mommsenstraße 66, heute Markelstraße), womit zugleich die Geschäftsstelle der „Brücke“ nach Berlin verlagert wurde. Zum Ende des Jahres ging auch Kirchner nach Berlin, sodass hier der Kern der „Brücke“-Künstler wieder versammelt war. – Die stilistische Orientierung H.s bis 1911 erfolgte zunächst im Rahmen einer wechselseitigen Inspiration innerhalb der Künstlergruppe. Aus einer ersten impressionistischen Phase („Kahn auf der Elbe“, 1904) fand H. erst allmählich zu dem sog. „Brücke“-Stil, der v.a. im Rahmen der Moritzburger Aufenthalte zum Tragen kam („Zwei Menschen im Freien“, 1909/10). Die skizzenhaften Motive, geschöpft sowohl aus dem städtischen Umfeld (Straßenbilder, Varieté, Tanz, Zirkus, Akt im Atelier) als auch aus der Natur (Landschaften, Badeszenen) erscheinen auf den Gemälden in einer Kombination aus intensiven, gegeneinandergesetzten kräftigen Farben. Verwendet wurden Ölfarben, die zum Zweck des spontanen, flächigen Farbauftrags ab 1908/09 stark mit Terpentin oder Benzin verdünnt worden sind. Zudem gewann bei H., wie für den Expressionismus insgesamt, die Aquarelltechnik zunehmend an Bedeutung, die dem Wunsch nach Spontaneität und Leichtigkeit des Farbauftrags entgegenkam. – Anlässlich der Kölner Sonderbundausstellung erhielten H. und Kirchner den Auftrag, eine Kapelle auszumalen, die eigens für die von Jan Thorn-Prikker gestalteten Glasfenster errichtet worden war. Dort schloss H. u.a. Bekanntschaft mit Walter Kaesbach, dem späteren Direktor des Angermuseums in Erfurt und nachmaligen Direktor der Kunstakademie Düsseldorf, woraus sich eine enge Freundschaft entwickelte. Die Sommermonate verbrachte H. an der Ostseeküste, in Stralsund, auf Hiddensee und zeitweilig auch bei Kirchner auf Fehmarn. Durch Vermittlung Kaesbachs schloss H. Bekanntschaft mit den Malern Christian Rohlfs und Heinrich Nauen. Franz Marc und August Macke besuchten H. in seinem Berliner Atelier. Außerdem bahnten sich erste Kontakte zu den Literaten Ernst Morwitz und Stefan George an. Auch in Berlin wurden häufig Abende mit Lesungen veranstaltet. In H.s Werken finden sich u.a. Bezüge zu Dostojewski („Zwei Männer am Tisch“, 1912). H. wählte statt der kontrastreichen, hellen und reinen Farben, die er in der Dresdner Zeit verwendete, nun gedämpfte, erdige Mischtöne; die vormals überwiegend weichen Körperkonturen werden langgestreckter und kantiger, was zu einer Ausdruckssteigerung führt. Die Wahl der Themen und die Bildgestaltungen dieser Zeit vermitteln zumeist eine düstere Grundstimmung. Im Frühjahr 1913 zog sich H. nach Caputh bei Potsdam zurück, im Mai löste sich die Künstlergemeinschaft „Brücke“ endgültig auf. H. verbrachte den Sommer zunächst im Ferienhaus bei Schiefler in Mellingstädt bei Hamburg und später in Osterholz an der Flensburger Förde. In Berlin gelang es ihm, die Galerie Fritz Gurlitt für eine erste Einzelausstellung zu gewinnen. 1914 gestaltete H. im Rahmen der Werkbundausstellung in Köln die Räume des Rheinischen Kunstsalons von Otto Feldmann aus, besuchte im Frühjahr Heinrich Nauen in Dilborn am Niederrhein und unternahm Reisen nach Holland und Belgien. Den Sommer verbrachte er wiederum in Osterholz. – Nach Kriegsausbruch ließ er sich freiwillig zum Pfleger beim Roten Kreuz in Berlin ausbilden und befreundete sich mit Franz Pfempfert, dem Herausgeber der „Aktion“. Als Sanitäter war er schließlich in Flandern (Roselare und Ostende) stationiert, wo Kaesbach als sein Zugführer viele Künstler in seine Einheit aufnahm. H. lernte Max Beckmann und James Ensor kennen. Außerdem bekam er Kontakt zu den Malern Max Kaus, Anton Kerschbaumer und Otto Herbig. 1918 kehrte er nach Berlin zurück, wo unter dem maßgeblichen Einfluss von Pfempfert der „Arbeitsrat für Kunst“ entstand. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten neben H. zudem Nolde, Ludwig Meidner und Pechstein. Im Dezember 1918 wurde die „Novembergruppe“ gegründet, der H. kurzzeitig beitrat. In den Sommermonaten der folgenden Jahre reiste er regelmäßig nach Osterholz. Dort richtete er sich auf dem Dachboden sein Atelier ein, dessen Wände er mit einer zyklischen Komposition von sitzenden und stehenden Figuren bemalte (1945 zerstört). Er freundete sich mit Paul Klee, mit dem Kunsthistoriker Ludwig Thormaehlen sowie mit dem Bildhauer Alexander Zschokke an. – Nach dem Ersten Weltkrieg lässt sich in H.s Bildern eine veränderte Seh- und Gestaltungsweise beobachten. Seine Formensprache beruhigte sich zunehmend, die Linienführung wurde wieder weicher, und vereinzelt werden abstrahierende Tendenzen erkennbar. Der lasurartige Auftrag der fein abgestimmten Farbtöne schuf nunmehr sanfte Übergänge. Auch die intensive Arbeit in der Holzschnitttechnik („Selbstbildnis“, 1919) griff er wieder auf. – 1921/22 unternahm H. mehrere Reisen ins Allgäu, an den Bodensee, in den Schwarzwald und ins Salzkammergut. Kaesbach bot H. an, im Erfurter Angermuseum einen Raum mit 120 Quadratmetern Wandfläche zu gestalten, die H. mit dem Bilderzyklus „Stufen des Daseins“ ausmalte. 1923 organisierte der Berliner Kunsthändler Israel Beer Neumann die bis dahin bedeutendste Ausstellung von H.s grafischem Werk. In den Folgejahren intensivierte H. seine Reisetätigkeit sowohl innerhalb Deutschlands als auch ins Ausland, so in die Schweiz, nach Frankreich, England, Dänemark, Schweden, Spanien und Italien. Auf seinen Reisen entstanden Gebirgs- und Küstenlandschaften (z. B. „Dünenlandschaft auf Sylt“, 1931), aber auch Stadtansichten, deren Bildkompositionen meist großräumig angelegt sind und den weiten Blick über die Häuserlandschaften freigeben, als ob sie von einem erhöht gelegenem Standpunkt aufgenommen wären. – 1937 erhielt H. Ausstellungsverbot und im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ wurden 729 seiner Arbeiten aus den Museen entfernt und beschlagnahmt, viele davon auch vernichtet. Anfang der 1940er-Jahre reiste er ins Salzkammergut und nach Kärnten. 1944 wurde H.s Berliner Atelier (Emser Straße 21) durch einen Bombenangriff zerstört, und ein Großteil seiner Arbeiten, insbesondere Zeichnungen und alle Druckstöcke fielen den Flammen zum Opfer. Im Mai 1944 übersiedelte H. schließlich nach Hemmenhofen am Bodensee. – 1949 wurde er an die Karlsruher Akademie der bildenden Künste berufen, wo er bis 1955 lehrte. In diese Zeit fällt auch der Beginn seiner letzten Werkphase, in der er noch einmal auf die ihm vertrauten Bildthemen zurückkam und somit sein Alterswerk mit lyrischen, ausgewogenen Kompositionen vollendete, die in ihrer abstrahierenden Formgestaltung stark dem Ornamentalen und der Fläche verhaftet sind („Magnolienblüte“, 1959). – Anlässlich seines 70. Geburtstags fanden 1953 mehrere große Ausstellungen in Hannover, Berlin, Münster, Essen und Karlruhe statt. Zudem wurde H. mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt (1956 Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland; 1957 Kunstpreis der Stadt Berlin; 1961 Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen; 1962 Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg; 1965 Ehrendoktorat der Universität Kiel). Weitere große Ausstellungen folgten zu H.s 80. Geburtstag, so in Karlsruhe, Berlin, München Stuttgart, Essen und Hamburg. 1967 erhielt H. den Orden „Pour le Mérite“ für Wissenschaft und Künste.



W  Kahn auf der Elbe, 1904, Privatbesitz; Friedrich Nietzsche, Holzschnitt, 1905; Öl auf Pappe, Privatbesitz; Ziegelei, 1907, Öl auf Leinwand, Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid; Rote Häuser, 1908, Öl auf Leinwand, Kunsthalle Bielefeld; Landschaft bei Rom, 1909, Öl auf Leinwand, Sammlung Hermann Gerlinger; Zwei Menschen im Freien, 1909/10, Öl auf Leinwand, Privatbesitz; Zwei Männer am Tisch, Öl auf Leinwand, 1912, Hamburger Kunsthalle; Selbstbildnis, Holzschnitt, 1919; Dünenlandschaft auf Sylt, 1931, Tempera auf Leinwand, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie; Magnolienblüte, 1959, Tempera auf Leinwand, Nachlass Heckel, Hemmenhofen.

L  G. Schiefler, Erich H.s graphisches Werk, in: Das Kunstblatt 2/1918, H. 9, S. 283-292; A. u. W.-D. Dube, E. H., Das graphische Werk, 3 Bde., Berlin 1964/67 (WV); P. Vogt, Erich H., Recklinghausen 1965 (WV); R. N. Ketterer (Hg.), Erich H., Gedächtnisausstellung. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Graphik, Lugano 1970; K. Gabler (Hg.), Erich H. und sein Kreis. Dokumente, Fotos, Briefe, Schriften, Karlsruhe/Aschaffenburg 1983; A. Henze, Erich H., Leben und Werk, Stuttgart 1983; F. Zdenek (Hg.), Erich H. 1883-1970, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Graphik, Haus der Kunst, München, 1983; L. Reidemeister (Hg.), Erich H. 1883-1970. Der frühe Holzschnitt. Zum Gedenken an den 100. Geburtstag des Künstlers, Berlin 1983; M. M. Moeller (Hg.), Erich H., Meisterwerke des Expressionismus: Aquarelle und Zeichnungen aus der Sammlung des Brücke-Museums Berlin, München 1999; B. Dalbajewa/U. Bischoff (Hg.), Die Brücke in Dresden 1905-1911, Köln 2001. – DBA II, III; DBE 4, S. 468f.; Vollmer, Bd. 2, München 1992, S. 399f.

P  Porträtserie Erich H., F. Eschen, 1952, Fotografie,Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Abteilung Deutsche Fotothek (Bildquelle).



Konstanze Rudert
8.1.2008


Empfohlene Zitierweise:

Konstanze Rudert, Heckel, Erich, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky,
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (22.11.2017)

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