Schaufuß Ludwig Wilhelm
Naturalienhändler, Forscher, Entomologe, Museumsgründer, Museumsdirektor
* 24.8.1833 Greiz 16.7.1890 Dresden
VKarl Friedrich (* 1802), FabrikantClara Isidore, geb. Kämmel (* 1835)Su.a. Camillo Festivus Christian (1862-1944), Naturalienhändler, Entomologe, Museumsdirektor
GND: 117112135





S. repräsentiert auf besondere Weise die fortschrittsgläubige gründerzeitliche Moderne des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit ihrer ökonomischen Aufbruchstimmung und naturwissenschaftlichen Euphorie. Die zahlreichen Stränge des vielseitig interessierten Kaufmanns, Sammlers und Forschers fließen in dem - selbst ernannten - Museumsdirektor zu einem besonderen Lebenswerk zusammen, das sich nur schwer unter einem einzigen Begriff fassen lässt. – S. stammte aus einer Fabrikantenfamilie. Nach dem Besuch der Ersten Bürgerschule sowie der Thomasschule in Leipzig absolvierte S. zunächst in der Dresdner Farben- und Drogenhandlung von Christian Abecken in der Moritzstraße eine Ausbildung zum Drogisten. In derselben Straße befand sich auch die Naturalienhandlung des Präparators Otto Klocke, die dessen Schwester Elisabeth gegründet hatte. Ende 1855 machte sich S. als Naturalienhändler selbstständig und wurde 1857 gegen eine Zahlung von 1.600 Talern zudem Teilhaber bei Klockes. Als beide Teilhaber noch in demselben Jahr verstarben, übernahm er den Betrieb vollständig und führte seine Geschäfte unter der Firma „L. W. Schaufuß sonst E. Klocke“ zusammen. Durch seine Mitgliedschaft in der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis in Dresden erhielt S. offensichtlich Ende der 1850er-Jahre den Impuls, sein privates naturwissenschaftliches Interesse zu einer fundierteren, auf Schaltiere spezialisierten Beschäftigung weiterzuentwickeln. 1866 wurde dem Konchyliologen S. in Leipzig aufgrund seiner Veröffentlichungen die Doktorwürde verliehen. Unter den zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften, denen er angehörte (u.a. Royal Entomological Society in London, Société Entomologique de France in Paris, Societas Entomologica Rossica in St. Petersburg, Kaiserlich-Königliche zoologisch-botanische Gesellschaft in Wien, Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte, Naturwissenschaftliche Gesellschaft Isis), ragt die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina heraus. 1865 wurde er in die Sektion Zoologie der Leopoldina gewählt. – Von S. stammen verschiedene naturwissenschaftliche und kunsthistorische Veröffentlichungen. Auf seine Forschungen geht eine Reihe neu entdeckter Insektenarten zurück. Er soll 125 Käfer, 36 Spinnen, vier Krebse, drei Weichtiere, eine Ameise und eine Schabe entdeckt haben. Nach ihm sind verschiedene Arten benannt, so die beiden Ameisen Aphaenogaster schaufussi und Crematogaster schaufussi, die Spinne Meta schaufussi sowie die Schnecken Helix schaufussi und Zospeum schaufussi; nach seiner Ehefrau Clara Isidore benannte er die beiden Käferarten Machaerites clarae und Bryaxis isidorae. – Den Grundstock für seine umfangreichen Sammlungen, die die Basis für ein geplantes Museum liefern sollten, legte S. auf mehreren Reisen, die er durch seinen gut gehenden Naturalienhandel finanzieren konnte. Vier spielten dabei eine größere Rolle: 1860 unternahm S. zunächst eine Forschungsreise nach Spanien und erkundete dabei u.a. das Baskenland. 1866 reiste er erneut nach Spanien sowie auf die Balearen, insbesondere um zu sammeln. 1867 führte ihn eine dritte Reise nach Portugal. Auf die Balearen kehrte er schließlich noch einmal 1872 auf Einladung des Erzherzogs Ludwig Salvator von Österreich-Toskana zurück. Weitere Reisen führten ihn nach Frankreich, Norditalien, Schlesien, Mähren und Tirol. – Durch seine Reisen war im Laufe mehrerer Jahre eine nicht nur umfangreiche, sondern insbesondere breit gefächerte Sammlung entstanden, die offenbar seit 1857 öffentlich zugänglich war. 1858 wurde sie in den „Dresdener Nachrichten“ besonders hervorgehoben: „Wohl in keiner deutschen Stadt befindet sich ein derartiges Museum in Privathänden.“ Im Unterschied zu den meisten Privatsammlern der Zeit beschränkte sich S. nicht auf ein eng begrenztes Spezialgebiet, sondern trug enzyklopädisch zusammen. Frühzeitig bemühte er sich um eine feste institutionelle Anbindung seiner Sammlung. 1861, als diese bereits an die 60.000 bis 80.000 Objekte umfasste (darunter ca. 50.000-70.000 Insekten, 2.000 Vögel sowie Skelette, Schädel und Spirituspräparate), wandte er sich an die Fürstin-Regentin Caroline von Reuß ältere Linie, um jene in seiner Geburtsstadt Greiz in einem der beiden dortigen Schlösser als Museum unter seiner Direktion zu installieren. Seine Idee fand in Greiz jedoch nicht die erhoffte Resonanz. Nachdem sich auch der Plan, das Museum gemeinsam mit seinem aus Kalifornien stammenden Reisebegleiter Samuel H. Brannan in den USA zu errichten, zerschlug, entschloss sich S. dazu, in Dresden ein eigenes Museumsgebäude zu errichten. Aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolgs hatte er im Laufe der Jahre ein Vermögen aufbauen können, das ihm diesen Schritt erlaubte. Erste Anstrengungen dazu unternahm er bereits seit 1874 auf seinem Grundstück am Tatzberg in Dresden. Wegen der Nähe zum Trinitatisfriedhof erhielt er dort allerdings keine Baugenehmigung. Er verkaufte daraufhin das Gelände und erwarb in Ober-Blasewitz ein neues Grundstück. Als Architekten beauftragte er Ernst Giese, der für ihn eine Villa im Stil der Florentiner Renaissance entwarf. Nicht zuletzt aufgrund des naturwissenschaftlichen Schwerpunkts der Sammlung benannte S. sein „Museum Ludwig Salvator“ programmatisch nach Erzherzog Ludwig Salvator, der für seine natur- und landeskundlichen Forschungen zum Mittelmeerraum bekannt geworden ist und zu den prominenten Förderern des Museums gehörte. Auf die Eröffnung des Museums am 29.6.1879 reagierte die Fachwelt positiv. – In seinem Museumskonzept ging es S. um die Förderung der allgemeinen Bildung, insbesondere der naturwissenschaftlichen Bildung im Unterricht. Hierfür bot er in seinem Museum eine für die Zeit äußerst moderne und pragmatische, an Anschaulichkeit und Handlungsorientierung ausgerichtete Präsentationsform. Seine bewusst pädagogische Sichtweise gab nicht zuletzt den Ausschlag dafür, dass ihn die Leopoldinisch-Carolinische deutsche Akademie der Naturforscher aufnahm. S.s museumspädagogisches Ausstellungskonzept von 1879 ist auch im heutigen Sinne als fortschrittlich zu bezeichnen, da es die „Pädagogik“ nicht in einen eigenen Bereich separierte, sondern in den Mittelpunkt der gesamten Präsentation stellte. Die genaue Aufstellung seiner Sammlungen, die in einem eigenen Katalog erläutert wurde, beginnt dementsprechend mit speziell eingerichteten Abteilungen für Schulklassen. Diese hatte S. nach dem selbst entwickelten Modell der „sächsischen Normsammlungen“ zusammengestellt, für die er auf der Wiener Weltausstellung 1873 mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet wurde. Zudem hatte das sächsische Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts entsprechende Sammlungen für den Schulunterricht angekauft. S.s „sächsische Normsammlungen“ waren nach Schul- bzw. Altersstufen gestaffelt: Im Museum folgte auf die „Naturaliensammlung für einfache Volksschulen“ und die „Naturaliensammlung für mittlere Volksschulen (Bürger- und gehobene Landschulen)“ die „Naturaliensammlung für höhere Lehranstalten (Realschulen, Gymnasien)“. – Bei den Sammlungen handelte es sich um eine Mischung aus Naturalien, Präparaten, Nachbildungen bzw. Modellen und Erläuterungstafeln. S. nutzte seinen Naturalienhandel dazu, Sammlungen dieser Art zusammenzustellen und zu vermarkten. Die systemische Auswahl der Objekte seiner Normsammlungen richtete S. weitestgehend an den zeitgenössischen Lehrbüchern aus. Indem er sein Konzept im Museum in der Praxis vorführen konnte, warb er gleichzeitig im eigenen ökonomischen Interesse für seine „sächsischen Normsammlungen“. – Im „Museum Ludwig Salvator“ wird das Streben nach einer anschaulichen Wissensvermittlung deutlich. Neben dem Bemühen, pädagogisch sinnvolle Gruppen zusammenzustellen, fallen bei S.s Konzept gerade auch die praktischen, handlungsorientierten Ansätze auf. So war etwa die „Mineraliensammlung für mittlere Schulen“ mit einem „Lötrohr“ ausgestattet, um an verschiedenen Mineralien Lötversuche vornehmen zu können. Auch Lupe, Mikroskop und Wasserwaage durften nicht fehlen. Die Naturaliensammlungen umfassten nur einen - wenn auch beträchtlichen - Teil des Museums. In S.s musealem Universum gelangte der Besucher bei seinem Rundgang als nächstes in die ethnologische Sammlung mit Objekten aus Grönland, Surinam, Kuba, Afrika, Russland, Indien, Afghanistan, China/Japan und Neuseeland. S.s Autografensammlung bekannter Naturforscher und Persönlichkeiten, die vermutlich aus seiner persönlichen Korrespondenz entstanden ist, folgte eine Sammlung von „Haararbeiten in Form von Arabesken, Blumen und Kronen“ aus den Haarlocken berühmter Persönlichkeiten, die S. 1875 von Ludowika C. von Schultzewska erworben hatte. Einen zweiten Schwerpunkt neben der Naturaliensammlung bildete der Gemäldesaal mit einer beachtlichen Kunstsammlung Alter Meister. Auch hier war das Präsentationskonzept außergewöhnlich, weil es dem Publikum die Möglichkeit bot, im Museum aktiv zu lernen. Mahagonikästen mit Kupferstichen und Fotografien wichtiger Kunstwerke aus unterschiedlichen Galerien sowie Nachschlagewerke und die Wanddekoration erlaubten es, die ausgestellten Originale nach der damals gängigen kunsthistorischen Interpretation bestimmten Schulen zuzuordnen. Für den nötigen Platz sorgten eigens dafür bereitgestellte Arbeitstische. – Den wissenschaftlichen Anspruch des Museums unterstrich die deutlich naturwissenschaftlich ausgerichtete Bibliothek. S. gab zudem eine eigene Zeitschrift heraus, in der vor allem Gegenstände seines Museums vorgestellt werden sollten. Seine „Zoologischen Mitteilungen“, die zugleich das Organ der „Gesellschaft für Botanik und Zoologie zu Dresden“ darstellten, veröffentlichte er unter dem Titel „Nunquam otiosus“ (Niemals müßig). Das gleichzeitige Motto der Leopoldina verweist auf deren Präsidenten Carl Gustav Carus, einen der bedeutendsten Universalgelehrten der Zeit, der S. dazu angeregt hatte, seine bisherigen verstreut erschienenen Veröffentlichungen auf diese Weise zusammenzufassen und durch Anmerkungen zu aktualisieren. – Im Souterrain des Gebäudes fand zur Absicherung der wirtschaftlichen Basis des Museums und zur Finanzierung weiterer Projekte in einer Art „Museumsshop“ der Verkauf der zahlreichen Dubletten statt. So umfassend der Anspruch des Schaufußschen Universalmuseums damit bereits gesteckt war, so weitreichend waren die in die Zukunft gerichteten Pläne seines Privatdirektors. S. liebäugelte bspw. mit der Einrichtung eines „See-Aquariums“, die seinem didaktischen Konzept eine weitere lebensnahe Komponente hinzugefügt hätte, wären doch hier die sonst nur als Präparate gezeigten Tiere „lebendig“ geworden. Für eine mögliche Erweiterung des Museums hatte er deshalb bereits vorsorglich das gegenüberliegende Grundstück erworben. – Doch S.s Museumsprojekt geriet ins Stocken. Als sich die Stadt Dresden entschloss, in unmittelbarer Nähe den Johannisfriedhof anzulegen, bangte S. um den Besuch seines Museums und den wirtschaftlichen Erfolg. Spätestens ab Mai 1887 zog er daher die Option in Erwägung, Dresden zu verlassen. Sein Blick richtete sich erneut nach Greiz, wo aber eine Übernahme durch Fürst Heinrich XXII. von Reuß ältere Linie nicht zustande kam. Stattdessen verlagerte S. sein Museum nach Meißen in der Hoffnung, es dort öffentlich institutionalisieren zu können. Am 31.3.1888 konnte S. sein Museum mit Zustimmung der Stadt Meißen in der zweiten Etage des Gewandhauses neu eröffnen. Dort wurden die Sammlungen allerdings bereits nicht mehr vollständig gezeigt. Die vom Stadtrat diskutierte Unterbringung in der leer stehenden Kirche des Franziskanerklosters am Heinrichsplatz blieb aus, da die Stadt die nötigen Umbauten zu diesem Zeitpunkt nicht finanzieren konnte. Zudem stand das überregionale Sammlungskonzept des „Museums Ludwig Salvator“ offensichtlich im Widerspruch und in Konkurrenz zum örtlichen Verein für Geschichte der Stadt Meißen, der eine eigene stadtgeschichtliche Sammlung besaß. – Über die Auseinandersetzungen verstarb S., der 1889 auch seinen Lebensmittelpunkt endgültig nach Meißen verlagert und in Oberspaar einen eigenen Weinberg erworben hatte, am 16.7.1890 im Alter von knapp 57 Jahren im Krankenhaus in Dresden. In der Stadt erinnern heute noch die Schaufußstraße am Johannisfriedhof sowie ein am Grundstück des Museums von einem Nachfahren privat angebrachtes Gedenkschild an ihn.



Q  Archiv des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück (Depositum im Niedersächsischen Landesarchiv - Standort Osnabrück), A.11003, Museumsverein (1879-1925), 22.1.1893, Anlage: C. Schaufuß, Promemoria über ein zu errichtendes Landes- bz. Provinzial-Museum, Meißen 1892.

W  Diagnoses de Coléoptères nouveaux, in: Annales de la Société Entomologique de France 4/1862, H. 2, S. 309-312; Dictator Schaum. Ein offener Brief an alle Etomologen, Dresden 21863; Ueber Circaëtus gallicus Boj, Wien 1863; Neue Grottenkäfer, Wien 1863; Monographie der Gattung Machaerites Mill, Wien 1863; Monographische Bearbeitung der Sphodrini in naturgemässer Auffassung, Dresden 1865; Monographie der Scydmaeniden Central- und Südamerika’s, Dresden 1866; (Hg.), Molluscorum systema et catalogus. System und aufzählung sämmtlicher conchylien der sammlung von Fr. Paetel, Dresden 1869; Notizen zum Gemälde G. Barbarelli’s, genannt Giorgione: „Die Ehebrecherin“, sowie zu G. Reni’s Portrait des Jakobi und zweier Paolo Veronese, zur Zeit im Besitze von Dr. L. W. S. in Dresden, Dresden 1869; (Hg.), Nunquam otiosus 1/1870/71-3/1890; Das Gräberfeld bei Gauernitz, in: Nunquam otiosus 1/1870/71, S. 161-184; Corregio’s träumende Magdalena, Dresden 1873; Zur Beurteilung der Gemälde Giorgione’s, Dresden 1874 (ND 2017); Pselaphiden Siam’s, Dresden 1877; Giorgione’s Werke unter Berücksichtigung der neuesten Forschungen von Crowe und Cavalcaselle, Jordan und Lermolieff, Leipzig 1884; (Hg.), Insektenbörse 1884-1890; Beitrag zur Fauna der Niederländischen Besitzungen auf den Sunda-Inseln, in: Trudy Russkago Entomologitscheskago Obschtschestva v S. Peterburge 19/1885, S. 183-209; Beitrag zur Fauna der Niederländischen Besitzungen auf den Sunda-Inseln II, in: ebd. 21/1887, S. 102-147; Preußens Bernsteinkäfer. Pselaphiden, Haag 1890.

L  Das Museum Ludwig Salvator in Ober-Blasewitz bei Dresden, Dresden 1879, 21887; Dr. L. W. S., in: Berliner Entomologische Zeitschrift 36/1891, S. 213-217; A. Hantzsch, Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens 17/18/1905, S. 125f.; A. Otto, Zwei Coleopterologen - Vater und Sohn: Sr. L. W. S. und Direktor Camillo Schaufuß, in: Abhandlungen und Berichte des Vereins für Naturgeschichte Greiz 7/1926, S. 77-88; G. Steinecke, Meißen so wie es war, Düsseldorf 1994; T. Heese, Verstecktes Kleinod in Oberblasewitz. Das „Museum Ludwig Salvator", in: Der Elbhang-Kurier 2017, H. 11, S. 10-12; ders., Kaufmann - Sammler - Autodidakt. Ludwig Wilhelm S. und sein „Museum Ludwig Salvator“, in: Sächsische Heimatblätter (in Vorbereitung).

P  Ludwig Wilhelm S. als „Grönlandfahrer“, H. Krone, 1853/55, Fotografie, TU Dresden, Hermann-Krone-Archiv, KAD T 013/02; Ludwig Wilhelm S., undatierte Fotografie, in: W. Horn u.a., Ein Kompendium über den Verbleib entomologischer Sammlungen der Welt bis 1960, Teil 2, Berlin 1990, S. 567, Nr. 99; Ludwig Wilhelm S. im Alter, Römmler & Jonas, Dresden, vor 1890, Lichtdruck, in: Berliner Entomologische Zeitschrift 36/1891, Frontispiz; Porträt Wilhelm S. (1833-1890; Entomologe). Mitglied der naturwissenschaftlichen Vereinigung „Isis“ in Dresden ab 1853, 1866/69, Fotografie (Carte-de-visite), in: 70 Photographien von Mitgliedern der ISIS, 1895 [Ms.], Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr.Dresd.App.1665,1, Foto: R. Richter (Bildquelle) [CC BY-SA 4.0, This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 Unported License].



Thorsten Heese
25.1.2018


Empfohlene Zitierweise:

Thorsten Heese, Schaufuß, Ludwig Wilhelm, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky,
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (20.11.2018)

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