Franz Gottlob Albert Graf von Schönburg
MdL
* 20.4.1761 Glauchau 8.1.1841 Glauchau(ev.)
VAlbert Christian Ernst (1720-1799), Graf von SchönburgMMagdalena Franziska Elisabeth, geb. von Schönburg-Wechselburg (1727-1772)GCaroline Wilhelmine Albertine (1748-1810); Friedrich Wilhelm Carl Ernst (* † 1751); Christian Wilhelm Carl (1752-1770); Francisca Henriette Ernestine (1758-1780); Albert Heinrich Gottlob Otto Ernst (1760-1817); Gottlob Carl Ludwig (1762-1842); Hermann Friedrich Gottlob (1763-1764); Albertine Ernestine Christiane (1765-1836)
GND: 116864338


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A. folgte seinem Vater nach Wien, wo er das namhafte Theresianum besuchte, kehrte jedoch später nach Sachsen zurück und nahm seinen Wohnsitz in Glauchau. Das Besitzrecht an der Herrschaft Hinterglauchau trat er gegen eine Jahresrente an seinen jüngeren Bruder Gottlob Carl Ludwig ab. Seit 1825 war er Mitbesitzer der Herrschaft Rochsburg. 1787 bis 1837 nahm A. als Interessenvertreter des Hauses Schönburg an den meisten sächsischen Landtagen teil.



Q  Sächsisches Staatsarchiv - Staatsarchiv Chemnitz, Schönburgische Gesamtregierung.

L  K. G. Eckardt, Genealogie und Familien-Geschichte des Hochfürstlichen und Hochgräflichen Hauses Schönburg, 1853 [MS], S. 373f.; E. Eckardt, Chronik von Glauchau, Glauchau 1882, S. 135.

P  Graf A. von Schönburg-Hinterglauchau, C. C. Vogel v. Vogelstein, 1833, Zeichnung, schwarze Kreide, weiß gehöht, Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau; Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Digitaler Portraitindex der druckgraphischen Bildnisse der Frühen Neuzeit (Bildquelle).



Michael Wetzel
7.11.2007


Empfohlene Zitierweise:

Michael Wetzel, Franz Gottlob Albert, Graf von Schönburg, in:
Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky,
Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (29.4.2017)

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